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Dr. Schwarz Consulting
Melanchthonstr. 5
D-68753 Waghäusel
Tel.: 07254 95170-0
info@absolit.de
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So hebt
Social Media das Google-Ranking
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Suchmaschinenmarketing
ist wie das Wettrennen zwischen Hase und Igel. Mit großer
Anstrengung denken sich Suchmaschine neue Parameter für ihren
Algorithmus aus. Aber es dauert nicht lang und schon haben die
Suchmaschinenoptimierer herausgefunden, was sie tun müssen, um
wieder vorne zu stehen.
Nun aber gibt es einen Faktor, der schwer zu manipulieren ist: Die
große Masse der Internetnutzer, die im Social Web aktiv sind.
Daher beginnen Suchmaschinen nun, das Wissen der Massen anzuzapfen, um
Relevanz zu ermitteln. Hier sind ein paar Dinge, die Sie in Zukunft
beachten sollten.
Was im SEO die Links
sind im SMO die Empfehlungen
Bei der klassischen Suchmaschinenoptimierung gilt: Jeder externe Link
ist ein Empfehlung. Und nun zählen auch Empfehlungen aus dem
Social Web. Aus SEO wird Social Media Optimisation (SMO). Wenn explizit
jemand seinen Freunden einen Hyperlink weiterleitet zählt es am
meisten – sowohl in Twitter wie auch in Facebook. Danach kommen Dinge
wie „Gefällt mir“ und Kommentare. Erhält ein Link auf eine
Webseite viele Kommentare oder „Gefällt mir“s ist sie aus Sicht
einer Suchmaschine zu Recht relevanter als eine Seite, für die
sich kein Mensch interessiert.
Facebook ist anders
als Twitter
Facebook hat zwar zehnmal mehr Nutzer, aber Twitter ist offener. Die
meisten Twitter-Profile sind für Suchmaschinen frei
zugänglich, weil sie öffentlich sind. In Facebook dagegen
teilen die meisten Menschen Inhalte nur mit ihren Freunden. Da bleiben
Suchmaschinen außen vor. Wobei Microsoft/Bing als
Miteigentümer bessere Chancen bei Facebook hat.
Google+ als eigenes
Netzwerk
Weil Google nur an Twitter- nicht aber an Facebook-Daten kommt,
versuchen sie es mit einem eigenen Netzwerk: Mit Google+ kann jeder
sagen, welcher Link ihm gefällt. Von der Idee her nicht schlecht,
dafür aber möglicherweise anfälliger für
Manipulation.
Wie werde ich
beliebt?
Ein boomendes Geschäftsfeld sind käufliche Fans und Follower.
Aber ich rate davon ab, weil es zu leicht auffliegt. Das ist ja gerade
der Unterschied zwischen SEO und SMO: Manipulation ist
aufwendiger und gefährlicher. Deshalb ist Schummeln nicht nur
verwerflich sondern schlicht und einfach ineffizient. Worauf dann alle
Kräfte fokussieren?
Nicht neu: Content
is King
Schon im SEO gab es eine einfache Regel: „Mach gute Inhalte und Du
bekommst externe Links gratis“. Diese Regel gilt im Social Web umso
mehr: Was interessant ist, wird weitergeleitet, alles andere fliegt
durch.
„Gefällt mir“
und „Tweet“ auf allen Seiten
Wenn Sie interessante Webseiten haben, sollte jede einzelne Seite auch
empfehlbar sein. Integrieren Sie die entscheidenden Buttons jedoch
nicht ohne vorher mit Ihrem Datenschützer darüber gesprochen
zu haben. Ein einfacher Link zu Twitter und Facebook wie am Ende dieser
Seite ist jedoch unproblematisch.
Was im SEO
Autoritätsseiten sind im SMO Influencer
Google begann irgendwann, nicht nur die schiere Zahl, sondern die
Qualität eingehender Links zu messen. Das wird im social Web auch
bald so sein: Empfehlungen einflussreicher Persönlichkeiten haben
ein höheres Gewicht, als ein Mensch mit nur drei Freunden. In
Twitter kann der Einfluss einer Person zum Beispiel über den
Klout-Faktor gemessen werden: www.klout.com
Vergessen Sie
Nofollow
Mit dem Attribut „Nofollow“ versuchen soziale Netze und andere
Webseiten den Optimierern den Spaß an Links zu verderben. Lassen
Sie sich – zumindest in Twitter und Facebook – nicht von dem
Nofollow-Attribut stören. Die Links sind trotzdem
wertvoll.
Per E-Mail nachhelfen
Gute Inhalte sind leider nicht automatisch ein Selbstläufer.
Schreiben Sie gute Blogbeiträge oder machen Sie spannende
Aktionen. Kommunizieren diese jedoch auch auf breiter Basis und auf
allen Kanälen. Und dazu gehören natürlich auch die
eigenen Twitter-Follower und Facebook-Fans. Viel wichtiger ist jedoch
auch hier ein gut gepflegter und aktiver E-Mail-Verteiler. Viel
Spaß.
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Social
Media Marketing
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noch die Präsenz im Social Web erwartet. Sie lernen in diesem
Seminar, wie Sie mit wenig Aufwand auf den wichtigsten Portalen
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Mit acht Schritten ins Social Web
Kein Unternehmen kommt heute daran vorbei, sich über Social Media
Marketing Gedanken zu machen. Das heißt jedoch nicht, dass jetzt
hektisch Twitterprofile und Facebookseiten angelegt werden müssen.
Zuhören und Lernen ist der erste Schritt.
Autor: Dr. Torsten Schwarz
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