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Dr. Schwarz Consulting
Gleiwitzer Str. 9a
D-68753 Waghäusel
Tel.: 07254 9517-00
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Jeder vierte Newsletter bleibt in Spamfiltern hängen
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München, 11. Februar 2004:
Immer mehr E-Mail-Newsletter bleiben in Spam-Filtern hängen, obwohl sie
vom Empfänger ausdrücklich erwünscht sind. Der E-Mail-Diesntleister
Agnitas überprüfte die Zustellung von Newslettern bei den 12 größten
deutschen Internet- und Freemail-Providern. Dabei kam heras, dass die
Quote der nicht ordnungsgemäß zugestellten E-Mails im
Regelfall 10 bis 20%, in Einzelfällen sogar bis zu 30% beträgt .
Immer mehr E-Mail-Newsletter erreichen ihre Empfänger nicht
Weltweit werden mittlerweile mehr Spam-Mails als normale E-Mails
versendet. Um die Empfänger vor dieser unerwünschten E-Mail-Flut zu
schützen, greifen Internet- und Freemail-Provider zu immer härteren
Filtermethoden bei den eingehenden E-Mails.
Die Effektivität der Filter lässt jedoch noch zu wünschen übrig. So
werden teilweise auch erwünschte E-Mails, die explizit von den
Empfängern bestellt wurden, ausgefiltert. Martin Aschoff, Gründer und
Vorstand der AGNITAS AG: "Unsere Analysen haben ergeben, dass selbst
bei renommierten Newsletter-Anbietern ein signifikanter Anteil der
versendeten E-Mails bei den Empfängern fehlerhaft dargestellt, in
Spam-Ordner einsortiert oder gar nicht zugestellt wird. Die Quote der
nicht ordnungsgemäß zugestellten E-Mails beträgt im Regelfall 10 bis
20%, in Einzelfällen sogar bis zu 30% - mit steigender Tendenz. Die
meisten Anbieter sind sich dieses Problems jedoch gar nicht bewusst und
wundern sich nur über ständig sinkende Responsequoten."
Das irrtümliche Ausfiltern von E-Mails und Newslettern ist damit zur
größten Bedrohung für den Erfolg von E-Mail-Marketing geworden. Daher
überprüft der neue AGNITAS DeliveryCheck die Zustellung von Newslettern
bei den 12 größten deutschen Internet- und Freemail-Providern.
Ergänzend liefert der DeliveryCheck Informationen über mögliche
Schwächen in der Darstellung der Newsletter bei den einzelnen
Providern, denn auch leere oder fehlerhaft dargestellte E-Mails bringen
keinen Umsatz und schaden dem Image.
Das Wissen über die tatsächliche Zustellung der eigenen Newsletter ist
wichtig, denn die Optimierung der Zustellquote sorgt für
* zusätzliche Umsätze
Informationen, die nicht ankommen,
können nicht für Umsatz sorgen.
* verbesserte Kundenbeziehungen
Die Kunden warten auf Nachrichten des
Anbieters. Kommen diese jedoch nicht an oder werden sie in den
Spam-Ordner geliefert, können Kundenbeziehungen und Markenimage leiden.
* aussagekräftige Statistiken
Die besten Statistiktools nützen nichts,
wenn der Anbieter nicht weiß, wie viele E-Mails überhaupt angekommen
sind.
Bislang wurde der AGNITAS DeliveryCheck inklusive
Optimierungsempfehlungen nur den Bestandskunden von AGNITAS als
kostenlose Dienstleistung angeboten. Aufgrund der überaus positiven
Resonanz wird dieser Service ab sofort auch allen anderen Unternehmen
als kostenpflichtiger Mehrwertdienst zu einem günstigen
Einführungspreis angeboten.
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