BÜCHER ARTIKEL URTEILE FAKTEN ZAHLEN AKTUELL 177 TIPPS GLOSSAR
Weiterempfehlen

Jeder vierte Newsletter bleibt in Spamfiltern hängen
München, 11. Februar 2004: Immer mehr E-Mail-Newsletter bleiben in Spam-Filtern hängen, obwohl sie vom Empfänger ausdrücklich erwünscht sind. Der E-Mail-Diesntleister Agnitas überprüfte die Zustellung von Newslettern bei den 12 größten deutschen Internet- und Freemail-Providern. Dabei kam heras, dass die Quote der nicht ordnungsgemäß zugestellten E-Mails im Regelfall 10 bis 20%, in Einzelfällen sogar bis zu 30% beträgt .

Immer mehr E-Mail-Newsletter erreichen ihre Empfänger nicht
Weltweit werden mittlerweile mehr Spam-Mails als normale E-Mails versendet. Um die Empfänger vor dieser unerwünschten E-Mail-Flut zu schützen, greifen Internet- und Freemail-Provider zu immer härteren Filtermethoden bei den eingehenden E-Mails.

Die Effektivität der Filter lässt jedoch noch zu wünschen übrig. So werden teilweise auch erwünschte E-Mails, die explizit von den Empfängern bestellt wurden, ausgefiltert. Martin Aschoff, Gründer und Vorstand der AGNITAS AG: "Unsere Analysen haben ergeben, dass selbst bei renommierten Newsletter-Anbietern ein signifikanter Anteil der versendeten E-Mails bei den Empfängern fehlerhaft dargestellt, in Spam-Ordner einsortiert oder gar nicht zugestellt wird. Die Quote der nicht ordnungsgemäß zugestellten E-Mails beträgt im Regelfall 10 bis 20%, in Einzelfällen sogar bis zu 30% - mit steigender Tendenz. Die meisten Anbieter sind sich dieses Problems jedoch gar nicht bewusst und wundern sich nur über ständig sinkende Responsequoten."

Das irrtümliche Ausfiltern von E-Mails und Newslettern ist damit zur größten Bedrohung für den Erfolg von E-Mail-Marketing geworden. Daher überprüft der neue AGNITAS DeliveryCheck die Zustellung von Newslettern bei den 12 größten deutschen Internet- und Freemail-Providern. Ergänzend liefert der DeliveryCheck Informationen über mögliche Schwächen in der Darstellung der Newsletter bei den einzelnen Providern, denn auch leere oder fehlerhaft dargestellte E-Mails bringen keinen Umsatz und schaden dem Image.

Das Wissen über die tatsächliche Zustellung der eigenen Newsletter ist wichtig, denn die Optimierung der Zustellquote sorgt für

    * zusätzliche Umsätze
      Informationen, die nicht ankommen, können nicht für Umsatz sorgen.
    * verbesserte Kundenbeziehungen
      Die Kunden warten auf Nachrichten des Anbieters. Kommen diese jedoch nicht an oder werden sie in den Spam-Ordner geliefert, können Kundenbeziehungen und Markenimage leiden.
    * aussagekräftige Statistiken
      Die besten Statistiktools nützen nichts, wenn der Anbieter nicht weiß, wie viele E-Mails überhaupt angekommen sind.

Bislang wurde der AGNITAS DeliveryCheck inklusive Optimierungsempfehlungen nur den Bestandskunden von AGNITAS als kostenlose Dienstleistung angeboten. Aufgrund der überaus positiven Resonanz wird dieser Service ab sofort auch allen anderen Unternehmen als kostenpflichtiger Mehrwertdienst zu einem günstigen Einführungspreis angeboten.



 
Nichts verpassen: aktuelle Meldungen bequem per E-Mail: