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Frankfurt a. M., 21. Juli 2004
– Doubleclick hat die Ergebnisse seines europäischen
eMail Trend Reports für das erste Quartal 2004 vorgelegt. Die neueste
Ausgabe des Reports weist einen deutlichen Vorsprung Europas gegenüber
den USA bei den Öffnungs- und Click Through-Raten nach. Während sich
die Öffnungsraten in Europa seit dem vierten Quartal 2003 auf hohem
Niveau stabilisiert haben, steigt die Click Through-Rate weiter. Bei
den Formaten setzt HTML seinen Siegeszug fort.
Offensichtlich wird eMail als
Marketing-Instrument zunehmend zielgerichtet eingesetzt. Das belegen
die Öffnungsraten in Deutschland und Frankreich. In Deutschland stieg
die Quote der geöffneten Marketing-eMails auf 38,5 % gegenüber 37,3 %
im vierten Quartal 2003, in Frankreich sogar von 55,3 % auf 58,2 %.
Lediglich in Großbritannien war der Trend gegenläufig. Während die
Click Through-Rate in Deutschland keine klare Tendenz zeigt, konnte sie
in Frankreich von 8,7 % auf 13,5 % gesteigert werden. Auch die
rückläufigen Bounce-Raten belegen einen gezielteren und effektiveren
Einsatz des eMail-Marketings. Den deutlichsten Fortschritt machte hier
wiederum Frankreich mit einem Rückgang von 13,9% auf 10,4 %. In
Deutschland sank die Quote der eMail-Rückläufer lediglich von 9,2 % auf
9,0 %.
Betrachtet man die Click Through-Raten
hinsichtlich des eMail-Typs, liegt HTML an der Spitze, was den Erfolg
formatierter eMails belegt. Im ersten Quartal 2004 erreichten die Click
Through-Raten für HTML-eMails in Europa 13,7 %, während reine
Text-eMails nur einen Anteil von 5,6 % erreichten. In den USA lagen
diese Zahlen für den gleichen Zeitraum bei 11,3 % beziehungsweise 4,3 %.
Methodologie
Die Daten aus dem eMail Trend Report von Doubleclick basieren auf den
mit der DARTmail-Technologie ausgesandten und ausgewerteten eMails. Die
Daten aus dem ersten Quartal 2004 stützen sich auf mehrere Milliarden
eMails, die mit Zustimmung der Empfänger von Hunderten von
Doubleclick-Kunden versandt wurden.
Die Auswertung der in dieser Pressemeldung
erwähnten Daten basiert auf dem ungewichteten Durchschnitt der
Ergebnisse aller Unternehmen und liefert somit – ungeachtet
spezifischer Unternehmensmerkmale – einheitliche Durchschnittswerte.
hier finden Sie die Zusammenfassung
der Studie
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