 |
 |
>>> mehr
Hier erhalten Sie Ihr persönliches Exemplar des Sonderdrucks gratis.
|
|
 |
|
|
 |
Dr. Schwarz Consulting
Melanchthonstr. 5
D-68753 Waghäusel
Tel.: 07254 9517-00
info@absolit.de
|
|
 |
eMail-Marketing-Forum.de ist eine Initiative von Absolit

|
|
|
|
|
|
Nico Zorn Die häufigsten Fehler beim E-Mail-Marketing
|
Der E-Mail-Spezialist Nico Zorn hat im Rahmen einer Newsletter-Analyse,
bei der über 60 Newsletter begutachtet wurden, Empfehlungen zur
Gestaltung von Newslettern abgeleitet. Lesen Sie, was die typischen
Fehler sind und wie man sie vermeidet.
1. Der Newsletter ist
nicht personalisiert und individualisiert
Eine personalisierte Ansprache in E-Mails gehört heute zum guten Ton.
„Sehr geehrte Damen und Herren" ist unpersönlich und langweilig, der
eigene Name in der Anrede hingegen dient als „Eyecatcher" und weckt das
Interesse des Abonnenten. Je nach Zielgruppe kann auch ein lockerer
Ton, wie beispielsweise ein „Hallo Herr Mayer" oder bei jüngeren
Leser/innen ein „Hallo Jürgen" gewählt werden. Damit der Abonnent nicht
mit für ihn unrelevanten Informationen gelangweilt wird, sollte
zusätzlich auch der Inhalt personalisiert, beziehungsweise
individualisiert werden - zumindest dann, wenn die Abonnenten
unterschiedliche Informationsbedürfnisse haben. Wer beispielsweise ein
Nokiahandy besitzt, dürfte wenig Interesse an Siemens-Zubehör haben -
an Tipps und Zubehör für sein Nokiahandy aber schon eher.
2. Der Betreff wird nicht
optimal genutzt
Der Betreff ist der „Türöffner" eines Newsletters: Die meisten Anwender
überfliegen lediglich die Betreffs von E-Mails und entscheiden dann,
welche E-Mails sie öffnen und welche direkt in den virtuellen
Papierkorb wandern. Trotzdem steht häufig lediglich „Newsletter",
„Newsletter der Firma XY", „Newsletter 22/03" oder ähnliches in der
Betreffzeile. Betreffs dieser Art machen jedoch nicht deutlich, warum
der Empfänger die E-Mail öffnen und lesen sollte.
Newsletter-Herausgeber sollten versuchen, mit dem Betreff die Neugierde
des Empfängers zu wecken und deutlich den Nutzen für den Empfänger
herauszustellen (Beispiel: Handyshop XY-Newsletter: So senken Sie Ihre
Mobilfunkrechnung). Unbedingt vermieden werden sollten Begriffe wie
„hot" oder „sexy", mehrere Ausrufezeichen und Dollar- oder Eurozeichen,
denn dies wirkt nicht nur unseriös, sondern kann auch dazu führen, dass
die E-Mail von Spamfiltern gelöscht wird.
3. Der Newsletter wird mit
einer kryptischen Absenderadresse verschickt
Neben dem Betreff sortieren viele Anwender ihre E-Mails auch anhand des
Absenders: Welche Absender sind bekannt, bei welchen E-Mails handelt es
sich um Spam? Eine kryptische Absenderadresse wie
serverlist@newsletterservicexy.de erschwert dem Abonnenten die Zuordnung
und kann dazu führen, dass die E-Mail erst gar nicht geöffnet, sondern
direkt gelöscht wird. Daher ist es empfehlenswert, die E-Mailadresse in
der Form newsletter@unternehmensdomain.de aufzubauen.
4. Der Newsletter enthält
ausschließlich Produktwerbung
Viele Onlineshops verschicken reine Produktwerbung oder ausschließlich
Preisinformationen an ihre Kunden. In den meisten Fällen dürften diese
Informationen für den Abonnenten allerdings eher uninteressant sein,
denn wer beispielsweise gerade einen PC gekauft hat, wird sich im
nächsten Monat nicht erneut einen Computer anschaffen. Aus diesem Grund
ist es sinnvoll, neben der Produktwerbung auch redaktionelle Inhalte,
wie beispielsweise Buchvorstellungen, TV-Tipps, Produkttipps oder
ähnliches zu veröffentlichen.
5. Das Anmeldeformular ist
versteckt
Einige Unternehmen haben das Anmeldeformular für den Newsletter auf
ihrer Website regelrecht „versteckt" oder schicken den Newsletter nur
an bereits bestehende Kunden. Wer einen Newsletter anbietet, sollte ihn
auf seiner Website auch entsprechend bewerben. Optimaler Weise wird das
Anmeldeformular in die Navigationsleiste integriert, so dass Besucher
direkt an dieser Stelle ihre Daten eingeben können. Wenn dort kein
Platz mehr vorhanden ist, sollte in jedem Fall ein Menüpunkt
„Newsletter" eingefügt werden, der dann zu dem Anmeldeformular
verlinkt. Zusätzlich kann der Newsletter mit Grafiken oder Bannern auf
der Website beworben werden.
6. Der Newsletter ist
nicht optimal gestaltet
Teilweise werden Newsletter lediglich im Plaintextformat verschickt,
obwohl sich das HTML-Format als Alternative anbieten würde -
beispielsweise um auch Produktfotos abzubilden oder das Layout
übersichtlicher zu gestalten. Zwar unterstützen die meisten
E-Mailprogramme heutzutage HTML-Mails, trotzdem bevorzugen einige User
E-Mails im Plaintextformat. Aus diesem Grund sollten beide Formate
angeboten und dem Abonnenten die Wahl gelassen werden.
Bezüglich der Länge des Newsletters ist grundsätzlich das Lese-
verhalten am Bildschirm zu beachten: Viele Texte werden lediglich
überflogen, längere Texte häufig erst gar nicht gelesen. Demnach
sollten die Artikel im Newsletter kurz und prägnant formuliert werden
und nur die wichtigsten Informationen enthalten. Ausführliche
Informationen können dann auf der Website zur Verfügung gestellt werden.
7. Die Kaufaufforderung
fehlt
Wenn Informationen über neue Produkte verschickt werden, sollte nicht
vergessen werden dazu aufzufordern, diesen Artikel gleich zu bestellen
und das Produktfoto mit der entsprechenden Produktseite zu verlinken.
User, die mit einem Klick lediglich auf die Homepage gelangen und das
entsprechende Produkt erst mühselig suchen müssen, verlieren schnell
das Interesse und verlassen die Website wieder.
|
|
| eMail-Marketing-Forum.de
ist die führende unabhängige deutschsprachige Informationsplattform zum
Thema E-Mail-Marketing. Hier finden Sie aktuelle Trends,
Download-Tipps, Studien und aktuelle Gerichtsurteile rund um eMail- und
Online-Marketing sowie eCRM. Neben den kostenlosen eBook „Leitfaden
eMail-Marketing“ gibt es PDF-Dokumente und Checklisten zum Download. In
einer Anbieterübersicht finden sich alle Hersteller von
Newsletter-Software, Agenturen und Anbieter von E-Mail-Adressen. Themen
der Plattform sind eMarketing, Permission Marketing (Permission-based
Marketing), eMail-Newsletter, E-Mail-Software, E-Mail-Management,
E-Mail-Werbung, Direktmarketing, CRM (Customer Relationship Management)
und mehr. Wenn Sie in unserem Informationsangebot Fehler oder defekte
Hyperlinks finden, freuen wir uns über eine kurze Nachricht. |
|
|
|
|
diesen und weitere Beiträge
finden Sie bei:
eMail-Marketing-Experts
dieser Informationsdienst ist kostenpflichtig und
enthältt auf acht Seiten Insider-Berichte, Trends und Tipps. Dazu gibt
es eine umfangreiche Infoplattform mit Fachartikeln, Checklisten und
Praxis-Know-How. Testen Sie das Probeabo
|
|
|
|