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Spam-Checkliste: So vermeiden Sie False-Positives im Spamfilter

 25.02.2004 - In allen Medien wird derzeit über die Spam-Problematik und die empfohlenen Sicherheitsmaßnahmen berichtet. Aber nicht nur "echter" Spam fällt diesen Maßnahmen zum Opfer, sondern auch 10 - 15 Prozent aller permission-based E-Mails (in den USA sind es bereits bis zu 30 Prozent). Dabei handelt es sich um E-Mails, deren Empfänger die ausdrückliche Zustimmung zum Erhalt gegeben haben. Ohne die Rechtmäßigkeit des Absenders überhaupt zu überprüfen, werden zum Beispiel beim größten österreichischen Mail-Provider alle E-Mailings, die innerhalb einer Stunde an mehr als 500 seiner Kunden gehen, geblockt.
Diese so genannten "False-Positives" (E-Mails, die zu Unrecht geblockt wurden) stellen für E-Mail-Marketing-treibende Unternehmen ein großes Problem dar, denn sie führen neben verfälschten Responsedaten, auch zu Imageverlust und vor allem Umsatzeinbußen. Laut einer im Januar 2004 veröffentlichten Studie von Jupiter Research werden die durch False- Positives verursachten Kosten für Unternehmen bis 2008 auf 418 Mio. US$ ansteigen.

Dies ist jedoch keineswegs das Ende für seriöses E-Mail-Marketing. Der E-Mail-Marketing-Serviceanbieter emarsys hat ein White Paper verfasst, das anhand einer Checkliste aufzeigt, mit welchen Maßnahmen man sich gegenüber ISPs als Nicht-Spammer erkennbar machen und E-Mails vor der Blockade retten kann:
"Schützen Sie Ihre E-Mailings vor der Spam- und HTML-Falle!"
20 Prüfpunkte, damit Ihre E-Mailings nicht geblockt, gefiltert oder verunstaltet werden

Das White Paper bietet zudem technische wie organisatorische Hilfestellungen für Unternehmen, die E-Mail-Marketing betreiben bzw. planen. Zum Download des kostenlosen Whitepaper gelangen Sie unter: http://www.emarsys.com/spam_whitepaper.html



 
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