Alexander
Wild: Wie erreiche ich die Zielgruppe 50plus per eMail
Ich mache mir lieber ein schönes Leben statt immer nur zu sparen." So
charakterisiert nach einer Untersuchung der Gesellschaft für
Konsumforschung (GfK) in Nürnberg knapp die Hälfte der über 50-Jährigen
ihr Konsumverhalten.
Martin Aschoff: Variable Versandfrequenzen
Bei Anbietern, die schon längere Zeit eMail-Marketing betreiben, ist
ganz klar ein Trend zu höheren Mail-Frequenzen festzustellen.
eMail-Newsletter, die früher nur einmal im Monat verschickt wurden,
werden inzwischen alle zwei Wochen versendet, und zweiwöchentliche
Newsletter erscheinen zunehmend mit wöchentlicher Frequenz - ein
deutliches Zeichen dafür, dass diese Unternehmen mit den Ergebnissen
ihrer bisherigen eMail-Marketing-Aktionen zufrieden sind.
Interview mit Stephan Landsiedel Inhaber von Landsiedel Consulting
Es müssen nicht immer große Konzerne sein, die vom eMail-Marketing
profitieren. Heute haben wir für Sie einmal ein Kleinstunternehmen
befragt, dessen Erfolg nicht zuletzt auch auf das Medium eMail
zurückzuführen ist.
Dirk Ulmcke: Tourismusverband bietet eMail-Service für Hotel
Für das zentrale Marketing einer Tourismusregion ist Kundenbindung mit
klassischen Direkt-Marketing-Maßnahmen schwierig. Die Kosten für
Briefmailings stehen in keinem Verhältnis zum erwarteten Ertrag. Die
Mehrzahl der Tourismus- und Freizeitbetriebe in Österreich sind Klein-
und Kleinstbetriebe, die zwar über eigenes, teilweise qualifiziertes
Adressmaterial verfügen, jedoch aus Zeit- und Kostengründen nur
eingeschränkt Briefmailings versenden. Hier könnte eMail-Marketing eine
interessante Alternative darstellen. Jedoch fehlt dafür die technische
Infrastruktur und die Erfahrung in der Gestaltung.
Sven Jan Arndt, Thomas Falk: Profile von eMail-Adressaten rechtssicher
gewinnen
Die Relevanz von eMail-Marketing im künftigen Marketing-Mix hat in der
letzten Zeit an Bedeutung gewonnen. Dies liegt zum einen an der
steigenden Anzahl von Internet-Nutzern, die zumeist auch gleichzeitig
Anwender von elektronischen Briefkästen sind. Zum anderen überzeugen die
bereits bestehenden Möglichkeiten des eMail-Marketings immer mehr
Fir-men, klassische Kommunikationswege wie Massenfax oder Postversand zu
verlassen bzw. diese mit eMail-Marketing-Komponenten anzureichern.
Stefan
Rödig: Rechtliche Rahmenbedingungen der elektronischen Einwilligung
Der Versender von eMail-Newslettern ist aus rechtlicher Sicht
angehalten, vor der Versendung der ersten eMail vom Empfänger eine
entsprechende Erlaubnis einzuholen. Hierbei gilt es eine Reihe von
Rechtsvorschriften hinsichtlich Form und Inhalt der Einwilligung, der
Protokollierung und der Auskunftserteilung einzuhalten.
Christoph
Hörl: Das korrekte Newsletter-Impressum
Dass für Websites in vielen Fällen ein Impressum gesetzlich verlangt
wird, hat sich mittlerweile herumgesprochen und der Großteil der
Angebote im Web verfügt über ordnungsgemäße Angaben. In Newslettern
jedoch sind genau diese Kontaktinformationen meistens mangelhaft oder
fehlen sogar. Im Folgenden wird aufgezeigt, wie Sie Ihren Newsletter
rechtssicher machen.
Martin Bahr: Kein einstwilliger Rechtsschutz gegen Spam
Das LG Lübeck hatte zu beurteilen, ob gegen die Versendung von
unverlangter eMail-Werbung die rechtliche Möglichkeit einer
einstweiligen Verfügung besteht.
Guido Neuland: Printwerbung und eMails ergänzen sich
Er ist Dipl. Ingenieur und Autodidakt mit kreativem Potential. Seit
1998 leitet er die Marketingabteilung der Neuland GmbH & Co. KG und
ist zuständig für den Bereich Katalog- und Online-Marketing. Er lebt
seit 1996 mit Frau und Tochter in der hessischen Rhön.
Martin Aschoff: So differenzieren Sie sich von Spam
Damit Ihr Newsletter gut ankommt, darf er nicht in die "Spamfalle"
rutschen. Dies kann entweder ein technischer Spamfilter sein, genauso
aber auch der erste, subjektive Eindruck beim Empfänger. Dagegen hilft
nur eines: tun Sie alles, um sich von Spam zu differenzieren. Ihr guter
Ruf ist der Schlüssel zu hohen Öffnungs- und Klickraten.
Annette
Mayr: Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance
Die ersten Sekunden entscheiden über den Erfolg einer eMail. An einigen
Kenngrößen kann bequem vorab getestet werden, welcher Entwurf beim Leser
am besten ankommt.
Markus Goss: So werden E-Mails nicht als Spam klassifiziert
E-Mails sollen verkaufstark gestaltet sein. Andererseits sind das oft
auch die Kriterien, die Filterhersteller ansetzen, um Spam zu
identifizieren. Dabei sind einige der Tipps ganz einfach umzusetzen,
damit das eigene Mailing nicht als Spam deklariert wird.
nterview
mit Dirk Sauer: Die meisten Adressen werden offline gewonnen
Die Aral AG informiert regelmäßig über eine viertel Million Abonnenten
per eMail. Über die Erfolgsquoten und die Möglichkeiten, die
eMail-Marketing für eine Tankstellengesellschaft bietet, sprach
eMail-Marketing-Experts mit Dirk Sauer, der bei Aral für den Bereich
Marke und Internetkommunikation zuständig ist.
Armin
J. Noll: Commerzbank bietet vollwertige Kundenzeitschrift im Internet
Commerzbank Journal – dieser Name steht seit 17 Jahren für kompetenten,
nutzwertorientierten Finanzjournalismus, der weit über reine
Produktempfehlungen hinausgeht. Bis vor gut einem Jahr waren die
exklusiv recherchierten Inhalte des Kundenmagazins lediglich einem
eingeschränkten Kreis von Commerzbank Kunden zugänglich, die das
gedruckte Magazin vierteljährlich erhalten haben.
Interview
mit Jennifer Netuschil, Vector Versandhandels GmbH
"Mit eMail-Marketing hat das Unternehmen die Chance, sich zum Partner
des Interessenten zu machen, Vertrauen aufzubauen und dadurch eine
Bindung an das Unternehmen herzustellen", sagt Jennifer Netuschil von
der Vector Versandhandels GmbH im Interview mit eMail-Marketing-Experts.
Martin
Draeger: Die emotionale Welt des eMail-Marketing - Erfolgt hat, was
Spaß macht!
Werbung im Netz macht nicht so wirklich Spaß und wird von den meisten
mehr hingenommen als gewünscht. Umso schwieriger ist es für die
Unternehmen, das Web als boomenden Markt für Onlinewerbung erfolgreich
zu nutzen. Das heutige Viral Marketing geht da einen eleganten Weg. Die
Verbreitung von Video-Clips via eMail-Weiterempfehlung durch Freunde,
Bekannte und Kollegen sorgt dafür, dass die Werbebotschaft auch
angeschaut wird. Gut gemachte Clips öffnen so dem eMail-Marketing über
das emotionale Erlebnis die Pforte zu hochvaliden eMail-Verteilern mit
schnellen Wachstumsraten.
Jan Peter Soyez: Wie eine Drogeriekette E-Mail-Anfragen bearbeitet
E-Commerce boomt und Online-Umsätze steigen. Kunden wollen aber nicht
nur elektronisch kaufen, sondern haben auch Fragen. Damit dieser
Kostenfaktor nicht die Freude am Online-Handel verdirbt, müssen Prozesse
optimiert werden. Die Analyse der möglichen E-Mail-Anfragen ist dabei
nur der Anfang.
Interview
mit Torsten Unger: Gute Inhalte bringen bis 18% Klickrate
In einem Vergleich mit 38 Versicherungs-Newslettern landet die R+V
Allgemeine Versicherung AG auf dem zweiten Platz. Torsten Unger, Leiter
Mail- und Onlinemarketing, betonte in seinem Gespräch mit
eMail-Marketing-Experts, wie wichtig es für Abonnenten ist, objektive
Lösungen von Problemen und produktnahe Informationen in Newslettern zu
haben.
Hans-
Günther Lemke: Bessere Kommunikation mit optimalem Einsatz von E-Mails
E-Mails sind und sollten niemals Ersatz für Telefonate und für die
persönliche Kommunikation mit Freunden, der Familie oder auch mit
beruflichen Partnern sein.
Sie eigenen sich jedoch sehr gut als Zusatzinstrument und auch für
ausführlichere Informationen untereinander. Viele Regeln im Schreiben
von E-Mails betreffen private wie auch berufliche E-Mails.
Torsten
Schwarz: Wie Sie per E-Mail mehr verkaufen
Eine Milliarde Euro Umsatz im Versandhandel ist bereits heute direkt
auf einen Klick in einer E-Mail zurückzuführen. Aber nicht jede E-Mail
ist gut im Verkaufen. Hier gibt es noch viel Verbesserungspotenzial
Matthias Hartmann: Hintergründe zum Spamurteil des BGH
Am 11.03.2004 war es soweit: Der Bundesgerichtshof beurteilte in einer
lang erwarteten Entscheidung das Zusenden unverlangter E-Mailwerbung als
wettbewerbswidrig. Den Fall habe ich bis zum bitteren Ende des
inzwischen auf die Zurückverweisung ergangenen, nicht überraschenden
Urteils des OLG München vom 08.07.2004 anwaltlich begleitet und möchte
dem geneigten Leser nicht die kuriosen Hintergründe vorenthalten, die zu
dem Präzedenzurteil des BGH geführt haben, welches über die Fachkreise
hinaus in der Presse breite Zustimmung gefunden hat. Das vielzitierte
Spamurteil des BGH betraf eine E-Mail, welche keine Werbung war und an
eine Adresse geschickt wurde, die nicht existierte. Die Eignung zum
Präzedenzfall erlangte dieser Sachverhalt erst durch eine sehr
unwahrscheinliche Verkettung ungünstiger Umstände.
Thomas
Schafft: Aktivierung von Bestandskunden für E-Mail-Marketing
Viele Unternehmen verfügen über die E-Mail-Adressen ihrer Kunden und
würden dieses Wissen gerne für E-Mail-Marketing nutzen. Die Kunden
kennen das Unternehmen bereits und bringen ihm daher – hoffentlich
zumindest ein gewisses Vertrauen entgegen. Es liegt nahe, dieses
Potential für Cross- und Up-Selling durch gezieltes E-Mail-Marketing zu
erschließen.
http://www.absolit.de/eMail-Marketing/Aktivierung-E-Mail-Marketing.html
Bernd
Pitz: Wie viele Newsletter versendet der Europa-Fachpresse-Verlag?
Werben & verkaufen, E-Mail-Marketing-Newsletter und Kontakter
erscheinen täglich, Karriere&Jobs sowie media&marketing
wöchentlich. Daneben gibt es zweiwöchentlich einen Studiennewsletter und
monatlich den Newsletter der w&v-Card. Außerdem geben wir
Sondernewsletter zu großen Veranstaltungen heraus.
Michael Ceyp: eGovernment via E-Mail steckt in den Kinderschuhen
In Deutschland steckt eGovernment via E-Mail immer noch in den
Kinderschuhen. Dieses ist das zentrale Ergebnis einer empirischen
Forschungsstudie des E-Mail-Marketing Kompetenz-Zentrums an der privaten
Fachhochschule Wedel, die unter wissenschaftlicher Leitung von Prof. Dr.
Michael H. Ceyp durchgeführt wurde. Dieses Ergebnis ist umso
erstaunlicher, wenn man bedenkt, mit welchem Aufwand in den letzten
Jahren umfangreiche eGovernment-Projekte in Deutschland gestartet wurden.
Armin
Simon: E-Mail-Management: Virenschutz mit Positivliste
Für Marketer ist E-Mail - richtig eingesetzt - ein perfektes Instrument
für den Kundendialog. Aus der Sicht von Sicherheitsexperten dagegen ist
es das Einfallstor des Bösen. E-Mail ist das bedeutendste Angriffs- und
Verbreitungsmedium für Viren aller Art. Gerade für Versender
angeforderter Newsletter ist es wichtig zu wissen, was sich
Sicherheitsexperten alles einfallen lassen, um Unternehmen vor
unerwünschten E-Mails zu schützen.
Michael
Sliwinski: Vollautomatisches E-Mail Marketing mit Autoresponder
E-Mail Marketing kann sehr effektiv sein und Ihren Umsatz steigern.
Alle wissen es. Alle Internet Marketing Experte bestätigen es. Sie
wissen es auch, und Sie haben vielleicht auch schon begonnen, E-Mail
Marketing in Ihrem Unternehmen einzusetzen. Viele Onlineverkäufer auf
der ganzen Welt sind im Internet so erfolgreich, weil sie durch
automatisiertes E-Mail Marketing immer mit dem Kunden im Kontakt sind,
und dadurch noch mehr und effektiver verkaufen.
Turhan
Günaydin: Qualitätssicherung und Erfolgskontrolle im E-Mail-Management
E-Mail-Management umfasst eine Reihe von Werkzeugen, um die Qualität
der Kommunikation messbar zu verbessern. Softwarelösungen in diesem
Bereich haben sich in der Regel nach kurzer Zeit amortisiert, weil es
ganz konkrete Ansatzpunkte gibt, die verbessert werden.
Martin
Bahr: Click Spamming: Gefahr für Affiliate Marketing und
Partnerprogramme?
Beim "Click Spamming" ruft eine Person eine Online-Werbeanzeige mittels
eines automatisierten Skriptes auf und verursacht so bewusst hohe
Zugriffszahlen. Bei dieser neuen Form des Missbrauchs sind sämtliche
Verfahren betroffenen, die click-basiert abrechnen. Bekanntes Beispiel
hierfür sind die Google AdWords, jedoch auch sämtliche
Partner-Programme, die via Pay-per-Click abrechnen. Es sind drei
unterschiedliche Konstellationen denkbar, in denen "Click Spamming"
betrieben wird.
Jörn
Fandrey: Potenziale heben – Tests und Analyse im E-Mail-Marketing
Vor zwei Jahren noch als Direct-Marketing Wunderwaffe gepriesen, ist
erfolgreiches
E-Mail-Marketing heute sehr viel schwieriger geworden. Einerseits
kämpfen E-Mail-Marketer untereinander um die Aufmerksamkeit der
Empfänger, andererseits torpedieren Spamer dieses überaus nützliche
Medium. In der Konsequenz sinkt die Gesamtakzeptanz und damit der ROI
für das werbetreibende Unternehmen.
Susanne
Görsdorf-Kegel: Wachsendes Interesse an Kundenzeitschriften
Nachdem die Marketingetats lange Zeit vor allem Verkaufsförderung
vorsahen, stößt das Corporate Publishing wieder auf mehr Interesse.
Allerdings hat sich auch hier der Schwerpunkt von der reinen
Hochglanz-Imagebroschüre hin zu verkaufsfördernden Elementen verlagert.
Eine weniger aufwändige Form des Corporate Publishing ist der
Newsletter, den es sowohl in gedruckter Form als auch als Online-Medium
gibt.
Rudolf
Klotz: Volvo fährt mit dem V50 auf Videomail ab
Volvo verläßt die Route der klassischen Kommunikation. Eine relativ
junge, life-stylige Zielgruppe will adäquat angesprochen sein.
Integrierte Produkt- und Imagebotschaften stehen im Vordergrund und
sollen den aktuellen Informationsbedürfnissen und alter und neuer
Käuferschichten gerecht werden. Die Online-Kommunikation gewinnt
konsequenterweise bei den Spezialisten der Volvo Car Germany GmbH an
strategischer
Bedeutung.Christoph
Elbert: Video-E-Mails einfach gemacht
Viele Unternehmen denken zur Zeit darüber nach, wie sie
Online-Videolösungen für die Optimierung der eigenen Kommunikation
einsetzen können. Die angebotenen Lösungen sind jedoch entweder sehr
teuer und zu komplex in der Bedienung oder erfordern zusätzliche
Investitionen in Hardware und/oder Know-How.
Djure
Meinen, Pressrelations: Phishing: „Beherztes Handeln tut Not“
„Phishing“ – der Diebstahl persönlicher Nutzerdaten im Internet – war
bislang vor allem als Problem englischsprachiger Länder bekannt.
Deutschland galt aufgrund der Sprachbarrieren kaum als Zielland. Die
Entwicklung der letzten Monate zeigt: Die Situation hat sich drastisch
geändert.
Seit Anfang des Jahres sind auch deutsche Banken ins Visier der Hacker
geraten. Jüngstes Opfer waren die Kunden einiger Volks- und
Raiffeisenbanken – mit weiteren Angriffen ist zu rechnen. Möglicherweise
wäre in Deutschland die Gründung einer Organisation ähnlich wie
„Antiphishing.org“ angeraten, die sich in den USA mit diesem Problem
auseinandersetzt. Überlegungen sind bereits in Gang. Alexander
Felsenberg, Geschäftsführer des Deutschen Multimedia Verbands (dmmv):
„Wir arbeiten daran, die Aktivitäten in Deutschland gegen Phishing im
dmmv zu bündeln, um einen besseren Überblick über die Attacken zu
erlangen.“
Obi:
Qualität statt Quantität bei Newsletter-Abonnenten
Um die Frequenz der Kunden nicht nur auf der eigenen Website, sondern
auch in den Filialen zu erhöhen, setzt OBI auf effektives
eMail-Marketing. So heißt die Devise: Nicht um jeden Preis einen
Newsletter-Abonnenten gewinnen, sondern qualifizierte Kunden auf
besondere Angebote und spezielle Aktionen hinzuweisen.
O2: Die Kunden sollen sich verbunden fühlen
In der Telekommunikationsbranche wird der Dialog mit dem Kunden groß
geschrieben. O2 versendet verschiedene Newsletter mit unterschiedlichen
Zielsetzungen.
Wir sprachen mit Vasilios Adimudis, der bei O2 für E-Mail-Adressen und
E-Mail-Management zuständig ist.
Sebastian Dierks: E-Mail-Couponing bei Burger King: Vom Kaufanreiz zur
Kundenbindung
Das neue Zauberwort des Direktmarketing hat nun endgültig auch den
Bereich der E-Mail erreicht. Vereinzelt wurden Couponing-Aktionen
gestartet, um dem Kunden ein verlockendes Angebot zu machen. Gezieltere
Maßnahmen wurden aber bisher kaum umgesetzt. Burger King zeigt durch die
Kombination von Couponing und E-Mail, dass durchaus interessante
Varianten der Kundenansprache per E-Mail möglich sind.
Thorsten Piening: 10 Tipps wie Sie eMails gestalten, die nicht im
Spamfilter enden
Was tun, wenn erwünschte E-Mails und Newsletter
vom Spamfilter irrtümlich als False-Positives abgefangen werden? Wenn
die bekannten Präventivmaßnahmen, die sich hauptsächlich auf das
Verfahren der Adressengenerierung und die Konfiguration des Mail-Servers
beziehen, an ihre Grenzen stoßen?
Martin Bahr: Web-Impressum braucht keine Telefonnummer
Erst vor kurzem hatte das OLG Köln (Urt. v. 13.02.2004 - Az.: 6 U
109/03) geurteilt, dass bei einem Impressum eine Telefonnummer und eine
E-Mail-Adresse anzugeben ist. Dieser Ansicht ist das OLG Hamm nicht
gefolgt, sondern vertritt vielmehr genau die gegenteilige Meinung, dass
es ausreichend ist, wenn die E-Mail-Kontaktdaten angegeben sind (Urt. v.
17.03.2004 - Az.: 20 U 222/03).
Stefan
Spieler: Mythos Öffnungsrate: ein Glücksspiel
E-Mails sind die Killerapplikation im Internet. Immer mehr und immer
zielgerichteter werden sie im Marketing Mix eingesetzt um Kunden zu
gewinnen oder zu binden. Gleichzeitig soll auch eine Erfolgskontrolle
stattfinden, z.B. mit Hilfe von Öffnungs-, Klick- und Kaufraten. Dabei
sei die Öffnungsrate die erste wichtige Messgröße für den Erfolg einer
Newsletter-Kampagne. Diese Aussage ist schlichtweg falsch!
Britta Reinhard: Öffnungsrate macht Interesse messbar
E-Mail-Marketing wird immer beliebter - ein Grund hierfür sind die
Kennzahlen, die einen Kampagnenerfolg messbar machen. Umstritten ist
immer noch die Open-Rate, die Aufschluss über die Öffnungen eines
Mailings bieten soll. Dabei muss lediglich bedacht werden, in welchem
Verhältnis diese Kennziffer zu betrachten ist.
Nico
Zorn Die häufigsten Fehler beim E-Mail-Marketing
Der E-Mail-Spezialist Nico Zorn hat im Rahmen einer Newsletter-Analyse,
bei der über 60 Newsletter begutachtet wurden, Empfehlungen zur
Gestaltung von Newslettern abgeleitet. Lesen Sie, was die typischen
Fehler sind und wie man sie vermeidet.
Happy
Digits: Gute Gründe sprechen für Dienstleister
Die CAP GmbH betreibt mit Happy Digits echtes Multikanal-Management.
Wie das funktioniert und welche Gründe für eine Zusammenarbeit mit einem
Dienstleister sprechen, dazu befragte eMail-Marketing-Experts den
gelernten Kommunikationswissenschaftler Oliver Biederbeck
http://www.absolit.de/eMail-Marketing/Happy-digits.htm
Bild-T-Online:
nicht Leser sondern Mitglieder
Bei Bild.T-Online spielt eMail-Marketing eine wichtige Rolle in der
Kundenbindung und Mitgliederkommunikation. Datenschutz wird groß
geschrieben. Bei der Anmeldung kommt das Double-Opt-In-Verfahren zum
Einsatz.
Hansjörg
Zimmermann: Relevanz-Marketing per E-Mail
Der Autor studierte Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Marketing und
Werbung und ist seit 1983 in Agenturen aktiv. Im April 1996 gründete er
zusammen mit Rainer Wiedmann die argonauten - heute argonauten360°. Juni
2003 gründete er als Geschäftsführer Das Goldene Vlies, Studio für
Markenbeziehungen und Design. Zudem ist er Professor für Medienautor und
Konzeptionen an der Hochschule der Medien in Stuttgart.
Saab: 60
Prozent Öffnungsrate sind machbar
Saab verschickt an Kunden und Interessenten neben den klassischen
Whitemails zunehmend eMailings und Newsletter. Wichtigstes Ziel:
begeisterte Leser. Die hohe Öffnungsrate bestätigt den Erfolg.
Burkhard
Köpper: Werbeerfolgskontrolle durch Performance Marketing
Der Einsatz der verschiedenen Werbemedien verfolgt das Ziel, messbare
Reaktionen und/oder Transaktionen mit dem Nutzer zu erzielen. Die
Ansprache des Kunden bzw. Interessenten erfolgt sehr gezielt, nach
Möglichkeit individuell, um die größtmögliche Interaktion durch den
Nutzer zu erreichen. Performance Marketing versteht sich als
integrierter Ansatz.
Dell: Alles ist
messbar
Dell ist einer der weltweit führenden Anbieter von Produkten und
Dienstleistungen für den Aufbau einer komplexen internen IT- und
Internet-Infrastruktur. Auf der Basis seines direkten Geschäftsmodells
entwickelt, produziert und konfiguriert Dell seine Produkte und Services
nach individuellen Kundenanforderungen und bietet eine umfassende
Auswahl an Software und Peripheriegeräten. Das Internet und besonders
auch E-Mail ist für Dell ein nicht mehr wegzudenkender Vertriebskanal.
Webcontrolling:
Marketing-Controlling durch Online-Tracking
Großer Vorteil des Online-Marketing sind die präzisen
Controlling-Möglichkeiten. Die klassische Logfileanalyse ist jedoch mit
hohen Messfehlern behaftet. Moderne Webcontrolling-Technologien zur
Analyse des Besucherverhaltens setzen deshalb beim Online-Tracking auf
die „Zählpixel“-Methode
Selbstmanagement
- besseres Zeitmanagement durch E-Mail-Werbeblocker
Besonders bei E-Mail nimmt die Informationsflut rapide zu. Werbeblocker
und Spamfilter sind eine Möglichkeit, wieder Herr über die eigene Zeit
zu werden. Wichtiger aber ist das persönliche Zeitmanagement. Als
Lösungsansatz findet man seit vielen Jahren immer wieder die Weisheit,
man müsse einfach nur Wichtiges von Unwichtigem trennen. In der Praxis
gelingt das jedoch nur selten, wie viele Schreibtische zeigen, die vor
Papierbergen kaum noch zu sehen sind.
RSS-Feed
als alternative zum Newsletter
RSS-Feeds rücken immer mehr in den Vordergrund. Was vor ein paar
Monaten noch wie Zukunftsmusik klang, wird zu einem ernsthaften Konzept
- zumindest da, wo man Marketing nicht mit Überrumpelung und Newsletter
nicht mit Postwurfsendungen verwechselt.
Baur-Versand: Messen und optimieren als Erfolgskonzept des
E-Mail-Marketing
1925 hat Friedrich Baur seine Start-up-Idee verwirklicht: ein
Schuhversandhaus (später mit Sammelbestellungen). Heute gehört Baur zu
den fünf größten Versendern Deutschlands mit über 4 Mio. Kunden und über
2.900 Mitarbeitern. Baur.de zählt mit über einer Million Besuchern pro
Monat (Nielsen Netratings) zu den TOP 10 der meistbesuchten deutschen
Internet-Shops.
Michael
Ceyp: Benchmark-Test deutscher Newsletter in Vertrieb und Online-Verkauf
In einer an der Fachhochschule Wedel realisierten Benchmark-Studie
wurden verkaufsorientierte Newsletter deutscher Unternehmen untersucht.
Hierzu wurden die E-Mail-Newsletter systematisch anhand von 54 Kriterien
aus den beiden Phasen "Anmeldung zum E-Mail-Newsletter" und
"Bezugsphase" auf den Prüfstand gestellt.
Elke
Clausen: Messeerfolg durch Messevorbereitung per E-Mail
Welche Exponate nehmen wir mit zur Messe? Wie stellen wir das Team
zusammen? Wie können wir die Kontaktqualität steigern? Bei all diesen
Fragen im Vorfeld der Messe hilft das Instrument E-Mail, um den
Messeerfolg durch gezielte Messevorbereitung zu steigern.
Suchmaschinenmarketing
und Onlinemarketing bei der SWK-Bank
Ohne kostspieliges Filialnetz wickelt die SWK-Bank das Geschäft online
über das Internet ab. Gute Erfahrungen wurden dabei mit E-Mail- und mit
Suchmaschinenmarketing gemacht.
Rudolf
Klotz: Videomail und TV-Kampagne bringen 95% Öffnungsrate bei LandRover
Bei Land Rover baut man nicht nur geländetaugliche Fahrzeuge für
anspruchsvolle Individualisten. Man glänzt auch immer wieder mit gekonnt
gemachten, originellen TV-Spots. Die TV-Kampagne wurde erfolgreich als
Videomail ergänzt und an zugemietete sowie eigene E-Mail-Adressen
verschickt.
Jens
Eckhardt: Gesetze zur Gewinnung von eMail-Adressen im Internet
Bei der Gewinnung von E-Mail-Adressen gilt es eine Reihe von Gesetzen
zu beachten. Wichtige Grundsätze dazu finden sich im
Teledienstedatenschutzgesetz, Teledienstegesetz, Bundesdatenschutzgesetz
und im Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb.
Otmar
Baur, Katalogkiosk: Versandkataloge bequem per E-Mail
Katalogkiosk ist eine Online-Plattform, auf der Interessenten
unterschiedliche Versandkataloge direkt bestellen können. Das Angebot
des Katalog-Kiosk: Informationen zu über 1500 verschiedenen Katalogen.
80% der Besteller abonnieren auch den Newsletter.
Rianne
Biesters: Ein Provider stellt hohe Anforderungen
Beim größten Schweizer Provider, Bluewin, läuft alles elektronisch.
Entsprechend detailliert sind die Anforderungen an die Versandsoftware.
Katja
Berchtenbreiter: Mit Blickverlaufstest und Befragung eMail- Werbeerfolg
ohne Augenkamera testen
Die kreativste eMail Kampagne ist nichts wert, wenn sie keine Wirkung
erzeugt. Ärgerlich, wenn dies erst im Nachhinein festgestellt wird. Mit
Hilfe von Pre-Tests kann die Werbewirksamkeit von eMail Marketing
Kampagnen bereits vor Versand überprüft werden.
Martin
Aschoff: Landing Page - die Homepage verkaufsstark gestalten
Eine E-Mail-Marketing-Kampagne besteht nicht nur aus dem E-Mailing bzw.
einem E-Mail-Newsletter, sondern auch aus den Webseiten mit
weiterführenden Inhalten, auf die die Links in dem E-Mailing oder
Newsletter verweisen. Ziel einer solchen Landing Page ist eine hohe
Konversionsrate.
Stefan
Honig: Autoverkauf bei Renault: per Mausklick zur Probefahrt
Renault hat seine Kampagne "Testfahrer gesucht" auch per E-Mail
beworben. Erfolgsentscheidend war die bequeme Online-Anmeldung zur
Probefahrt.
Martin
Aschoff: So bauen Sie ihren eigenen E-Mail-Verteiler auf
Die Gewinnung von E-Mail-Adressen über die eigene Website ist der beste
Weg zum Aufbau eines eigenen E-Mail-Verteilers. Es gibt erprobte
Konzepte, wie Besucher einer Website überzeugt werden können, ihre
E-Mail-Adresse zu hinterlasssen.
Norbert
Stankus: Weiterbildung via E-Mail-Marketing verkaufen
Die Universität Liverpool hat verschiedene Werbekanäle für ihre
Weiterbildungsangebote systematisch getestet. E-Mail bringt die besten
Resultate bei geringen Kosten.
Martin
Bucher: Mehrstufige E-Mailings eines Handyshops
Großer Vorteil von E-Mail-Marketing ist die Möglichkeit, Prozesse zu
automatisieren. So wird die Adressverwaltung automatisiert oder auch die
Gestaltung: Frauen erhalten anders gestylte E-Mails als Männer. Noch
interessanter ist aber die Kampagnenautomatisierung. Wer nach einer
E-Mail-Kampagne gekauft hat bekommt ein passendes Zusatzprodukt
angeboten, wer nur geklickt hat, bekommt ein Mailing mit geänderter
Nutzenargumentation. So können Nachfassaktionen mit geringem Aufwand
automatisiert werden.
Heribert
Uerlings-Olk: Banken erstellen Newsletter im Partnerverbund
Kundenbindung per E-Mail lebt von guten Inhalten. Wenn diese Inhalte in
einer zentralen Datenbank bereitstehen, braucht es nur noch ein
mandantenfähiges E-Mail-System, um die Newslettererstellung zum
Kinderspiel werden zu lassen. Hier haben sich sieben Kirchenbanken
zusammengeschlossen, um eine Software gemeinsam zu nutzen. Damit kann
jeder Partner professionell im eigenen Layout erstellte Newsletter an
die eigenen E-Mail-Adressen versenden.
Unerwünschte
E-Mail-Werbung bekommt Gegenwind
Das Problem: mit falschen Versprechungen, falschen Absenderangaben und
gehackten Versandrechnern handelt es sich beim Versand von Werbemüll
überwiegend um ein organisiertes Verbrechen. Unerwünschte E-Mail-Werbung
weist zu zwei Dritteln laut FTC Indizien für Betrugsvergehen auf. Im Mai
wurden erstmal mehr Spam-E-Mails als reguläre E-Mails registriert.
DOSSIER:
E-Mail-Marketing
E-Mail-Marketing gilt derzeit in vielen Unternehmen als der
effizienteste Weg zum Kunden. Doch nur wer die wichtigen Grundregeln
einhält, kann das Instrument auch wirklich erfolgreich für seine
Kundenkommunikation nutzen. In unserem Dossier finden Sie Checklisten
und Praxisbeispiele, die Sie bei diesem Vorhaben begleiten. (Quelle:
acquisa)
Kostenlose PDF-Broschüre zu e-Mail-Marketing
Die ab sofort kostenlos erhältliche
PDF-Broschüre "E-Mail-Marketing" von Torsten Schwarz gibt Tipps und
Kniffe bei der Einrichtung, Pflege und dem Betrieb eines Newsletters. In
dem 24-seitigen Dokument äußern sich 19 Experten aus dem Bereich des
E-Mail-Marketings zu dem Thema. Die Beiträge sollen Fragen zum Thema
E-Mail-Vermarktung beantworten und Anregungen für die Integration von
E-Mail in eigene Marketing-Strategien geben. Ferner gibt es Hinweise in
kompakter Form, worauf Unternehmen achten sollten, wenn sie E-Mail als
Marketing-Instrument einsetzen. Besonders in Zeiten gekürzter
Werbe-Budgets erweist sich die E-Mail als preiswerte Alternative zum
teuren Postversand, allerdings birgt das auch Risiken: Denn schon kleine
Fehler reichen oft aus, um einen Newsletter als unerwünschte
Spam-Werbung erscheinen zu lassen.(Quelle: Golem)
Service-Tipp:
E-Mail-Marketing auf einen Blick
In Zeiten gekürzter Werbebudgets mausert sich E-Mail zur preiswerten
Alternative zum teuren Postversand. E-Mail-Marketing hat jedoch eigene
Regeln. In einem kostenlosen Sonderdruck beschreiben 19 Experten in
kompakter Form, worauf Unternehmen achten sollten, wenn sie E-Mails
einsetzen. Es wird erklärt, wie E-Mail-Adressen richtig und mit
Einverständnis gewonnen werden, wie man mit einem E-Mail-Verteiler
Kosten sparen kann, wie Neukunden gewonnen und Kunden gebunden werden
können. Der Leser erfährt, welche Vorteile ASP (Application Service
Providing) bietet und warum es dennoch sinnvoll sein kann, mit eigener
Softwarelizenz zu arbeiten. (Quelle: Absatzwirtschaft)
Darauf
kommt es an, wenn E-Mails ankommen sollen!
Nun kommen wir zu einem der
kritischen Punkte des E-Mail-Marketings. Sie dürfen keine
E-Mail-Adressen kaufen oder mieten, sondern versenden Ihre Werbung immer
über einen Anbieter, der vorab die Erlaubnis seiner Empfänger eingeholt
hat. Dabei gibt es zwei Möglichkeiten: Newsletter-Anzeigen oder
Standalone-E-Mails.(Quelle: CIO)
E-Mail-Marketing
setzt sich durch
E-Mail-Marketing ist noch vor Telefonmarketing und Werbebriefen der
Bereich des Direktmarketing der in den nächsten drei Jahren am stärksten
an Bedeutung gewinnt. 42% der deutschen Unternehmen nutzen bereits
E-Mail als Marketinginstrument. 55% der US-Unternehmen haben von 2001
auf 2002 den Budgetanteil für E-Mail-Marketing erhöht, nur 5% haben ihn
gesenkt. Der elektronische Serienbrief zieht damit fast gleichauf mit
der traditionellen Postsendung. mehr Fakten ..
Oliver J. Süme: E-Mail-Marketing nach dem neuen
Wettbewerbsrecht
Das neue UWG tritt Anfang Juli in Kraft. Mit den neuen gesetzlichen
Regelungen wird das unerlaubte Versenden von E-Mail-Werbung erstmals
gesetzlich definiert, gleichzeitig ergeben sich einige wichtige
Neuerungen für das E-Mail-Marketing.
mehr..
Thorsten
Beck: Unerwünschte E-Mail-Werbung auch künftig verboten
Wer neu gewonnene Kunden auch langfristig binden
möchte, kann dies durch individuelle Ansprache fördern. In diesem
Zusammenhang gewinnt insbesondere E-Mail-Marketing an Bedeutung. Der
Einsatz von elektronischer Post hat die Kommunikation aber nicht nur
vereinfacht, sondern erfordert auch Kenntnisse darüber, was rechtlich
überhaupt erlaubt ist. Denn im Gegensatz zum Werbebrief unterliegt die
Werbe-E-Mail strengeren Regelungen. mehr..
Michael Mohr: DCI präsentiert neues Infoboard im Internet
Mit einer von der DCI AG zum Patent angemeldeten neuen Technik werden
deutschsprachige Newsletter zentral gebündelt. Brandaktuelle
Informationen und Angebote können zentral auf einer Plattform abgerufen
werden, ohne dass die eigene Mailbox von unzähligen selbst abonnierten
Newslettern verstopft wird. Mehr zum Infoboard
Jeder
vierte Newsletter bleibt in Spamfiltern hängen
Immer mehr E-Mail-Newsletter bleiben in Spam-Filtern hängen, obwohl sie
vom Empfänger ausdrücklich erwünscht sind. Der E-Mail-Dienstleister
Agnitas überprüfte die Zustellung von Newslettern bei den 12 größten
deutschen Internet- und Freemail-Providern. Dabei kam heraus, dass die
Quote der nicht ordnungsgemäß zugestellten E-Mails im Regelfall 10 bis
20%, in Einzelfällen sogar bis zu 30% beträgt. mehr..
Thomas
Kupec: Spamfilter, False Positives und Schwarze Listen
Unerwünschte E-Mail-Werbung (Spam) wird zum Problem. Mit Filtern und
schwarzen Listen wird versucht das Problem zu bekämpfen. Immer
schwieriger wird es da für Unternehmen, Serien-E-Mails über den eigenen
Mailserver zu versenden. Einwahladressen gelten oft als Spam-verdächtig.
Kleine Konfigurationsfehler können dazu führen, dass die eigene
IP-Adresse auf Blocklisten landet. Mehr
dazu..
Marktübersicht
E-Mail-Marketing-Software
Die Autoren haben 16 E-Mail-Marketing-Systeme an über 160 Einzelpunkten
detailliert verglichen und persönlich getestet. Die Anforderungen an
E-Mail-Marketing-Lösungen werden erläutert und kritisch kommentiert.
Grafiken zeigen die Stärken und Schwächen der Systeme. Die Studie
umfasst 142 Seiten, 7 Abbildungen und 6 Tabellen. In 23 ausgewählten
Screenshots werden die Reporting-Funktionen erläutert. Im Anhang der
Studie ist eine Checkliste für die Erstellung und Priorisierung eines
individuellen Anforderungsprofils enthalten. Der Studie liegt eine
CD-ROM mit Word-Checklisten, Excel-Musterkalkulation und
Powerpoint-Präsentationen bei, die diese zum Komplett-Kit zur Einführung
von E-Mail-Marketing macht. Die Studie kann direkt bestellt werden:
07254 9517-00.
Pressestimmen
zur Studie
ProFirma: "Die Marktübersicht der E-Mail-Experten Torsten Schwarz und
Arno Bublitz liefert Entscheidern einen detaillierten Überblick über den
Leistungsumfang sowie Stärken und Schwächen der einzelnen Anbieter."
eMarket: E-Mail-Marketing-Lösungen schludern bei den
Controlling-Funktionen"
Das
Ende unerwünschter eMails: Permission Marketing
Permission Marketing ist eine Kommunikationsstrategie, die auf das
Einverständnis des Kunden als Voraussetzung für erfolgreiches
Beziehungsmarketing setzt. Der Kunde erhält das Recht und die
technischen Möglichkeiten, die Beziehung jederzeit zu beenden. Als
Ergebnis dieses sehr stark selbestbestimmten Handelns erzielt Permission
Marketing eine stärkere Kundenbindung und höhere Responseraten als
klasssiche Formen der Kundenkommunikation. Möglich wird diese Form der
Kommunikation durch die vielfältigen Möglichkeiten der Automatisierung
individueller Interaktion durch Internet-basierte Technologien.
Kernpunkt des Permission Marketing ist das Sammeln von
Kundeninformationen in einer für den Kunden transparenten Form bis hin
zur kompletten Pflege der eigenen Profile durch den Kunden. Die damit
erworbene Wissensbasis erlaubt das Aussenden der richtigen Botschaft an
den richtigen Kunden zum richtigen Zeitpunkt.
Datenerhebung
im Customer Relationship Management
Bessere Kundenkenntnis führt zu einer stärkeren Differenzierung zum
Wettbewerb. Die Identifizierung der profitabelsten Kunden ermöglicht ein
systematisches "Customer Lifetime Value Management". Das heißt, dass
Kunden nicht nur nach Ihrem kurzfristigen Umsatz, sondern am
langfristigen Beitrag zum Unternehmenserfolg gemessen werden. So kann
zum Beispiel nicht nur gemessen werden, welche Umsatzsteigerungen pro
Kunde generiert wurden, sondern auch, wie hoch anhand von
Ähnlichkeitsparametern mit anderen Kunden die Wahrscheinlichkeit ist,
dass dieser Kunde zu einem wertvollen Weiterempfehler wird. CRM-Projekte
helfen bei der Kundenneugewinnung, indem hier durch Minimierung von
Streuverlusten und systematisches Customer Lifetime Value Management
Investitionen in Neukunden systematischer fokussiert werden.
Kosteneinsparungen ergeben sich aber auch durch verbessertes
Kundenhandling.
Nur
erwünschte Botschaften kommen bei Kunden an
Kunden werden heute tagtäglich mit unzähligen Werbebotschaften
bombardiert. Wir leben in einer Zeit des Informations-Overkills.
Anbieter versuchen allenthalben, unsere Aufmerksamkeit zu stehlen, um
Produkte zu verkaufen. Massenwerbung wird jedoch zunehmend wirkungslos,
weil Menschen abstumpfen und immun gegen Werbung werden. Konsumenten
lernen zu unterscheiden zwischen erwünschten Informationen und
unerwünschter Werbung, die intuitiv weggefiltert wird.
Wer
E-Mails nicht sofort beantwortet, verliert Kunden
Während die meisten Unternehmen heute schon erkannt haben, wie wichtig
es für ihr Erscheinungsbild in der Öffentlichkeit wie auch für die
Steigerung der Kundenzufriedenheit ist, dass sich statt eine
Warteschleife oder eines Besetztzeichens umgehend eine freundliche,
kompetente Stimme am Telefon meldet, scheint dies beim Thema eMail noch
fremd zu sein. Dabei erwarten Kunden gerade hier genau den gleichen
Service: das schnelle Medium Internet schreit geradezu nach eMails, die
innerhalb von Minuten kompetent beantwortet werden.
Attention
Economy – der Kampf um die Aufmerksamkeit
Aufmerksamkeit ist die neue Währung der digitalen Ökonomie. Nur wer es
schafft, die Aufmerksamkeit seiner Kunden nachhaltig zu binden, wird in
Zukunft noch Geschäfte machen können. Das Wissen um Kundenwünsche wird
zum wettbewerbsentscheidenden Faktor in einem Jahrhundert, in dem
Konsumenten nicht zuletzt durch digitale Technologien jederzeit den
Anbieter wechseln können. Nur wer es schafft, profitable Kunden schnell
zu identifizieren und gezielt anzusprechen wird wirtschaftlich
erfolgreich sein. Neben Arbeit, Boden und Kapital entsteht ein neuer
Eckpfeiler als Basis für unternehmerischen Erfolg: Wissen. Die
Verfügbarkeit von Wissen über Kunden-Wünsche ist heute ein
entscheidender Wettbewerbsvorteil. In einer Zeit, in der die Qualität
der Produkte vorausgesetzt wird, gewinnt der Kundenservice als
marktentscheidendes Merkmal an Bedeutung.
Ambient
Media – es reicht mit der Werbung
Tagtäglich werden Menschen heute mit etwa 3000 Werbebotschaften
bombardiert. Nicht einmal mehr auf der Toilette hat man Ruhe vor Werbung
- im Gegenteil: „..kaum ein anderes Werbemedium weist solche intensiven
Kontakte auf“ schreibt ein Anbieter von Toilettenwerbung in seinen
Prospekt. Und was sagt der Konsument? Von „Augen zu und nicht beachten“
bis hin zur Totalverweigerung und Cocooning reichen die Reaktionen auf
die reizüberflutete Welt. Also geht die Spirale weiter: da reicht es
halt nicht mehr ein Großplakat an den Straßenrand zu stellen, sondern es
muß gleich die ganze Reihe von Plakatwänden gemietet werden.
Nur
erwünschte Werbung kommt an
Briefkästen quellen über vor Werbemailings. Immer mehr von diesen
Werbebriefen wandern ungeöffnet in den Papierkorb. Konsumenten stumpfen
ab angesichts der täglichen Flut von Werbung. Bewußt oder unbewusst wird
gefiltert. Welche Werbebriefe werden sofort weggeworfen? Es sind die
unaufgefordert von unbekannten Absendern zugesandten Massenmailings, die
zudem keinerlei erkennbaren Nutzen bieten. Umgekehrt werden
Informationen gelesen, wenn aus der Erfahrung bekannt ist, dass der
Absender ab und zu auch einige interesante Informationen bringt. Am
höchsten wird ihre Akzeptanz jedoch sein, wenn Sie Informationen aktiv
angefordert haben. Warum also fragen Sie Ihre Empfänger nicht, bevor Sie
Ihnen Werbung zusenden?
E-Mail
Newsletter: dem richtigen Kunden das richtige Angebot machen
Immer mehr setzt sich Online-Marketing als integrale Komponente im
Marketing-Mix durch. Eine besondere Rolle spielt dabei die
Direktansprache via E-Mail, da dieses Medium im Unterschied zu
klassischen Direct-Mails unvergleichlich schnell, preiswert und vor
allem interaktiv ist. Kunden können durch einfaches Anklicken
Informationen zu interessanten Produkten anfordern und sofort bestellen.
Kein anderes Direktmarketinginstrument bietet so hohe Responseraten und
eine so präzise Meßbarkeit des Marketingerfolgs, wie E-Mail. In diesem
Beitrag lesen Sie, wie Sie systematisch eine Kundenbeziehung via E-Mail
auf- und ausbauen.
Interessenten
zu Kunden zu machen und Kunden langfristig binden
E-Mail-Newsletter stellen einen preiswerten und profitablen Weg dar,
Interessenten zu Kunden zu machen und Kunden langfristig zu binden.
Kunden entscheiden selber, was sie lesen wollen. Daher gilt es als
erfolgsentscheidend, mit viel Sorgfalt Inhalte zu liefern, die für Leser
einen wirklichen Nutzen darstellen. Großer Vorteil von E-Mail gegenüber
allen anderen Direktmarketing-Formen ist die direkte
Interaktionsmöglichkeit. Wenn Interesse an Produkten geweckt wurde, kann
sofort, bequem und ohne Medienbruch gleich auch eine Bestellung
initiiert werden.
Integration
von E-Mail-Management und Permission-Marketing im Call-Center
Call-Center stehen heute vor großen Herausforderungen, die sowohl
technischer als auch meschlicher Natur sind. Auf der einen Seite
ermöglichen Customer Relationship Management Systeme (CRM) die
technische Realisierung des Kundenkontakts über ganz unterschiedliche
Kommunikationskanäle. Auf der anderen Seite werden mit zunehmender
Einführung solcher Techniken Kunden auch anspruchsvoller in ihren
Wünschen nach dem jeweils am besten passenden Kommunikationsmedium. In
Zukunft jedoch werden Kunden verstärkt auch noch verlangen, dass auch
SMS als Kontaktmedium akzeptiert werden. Und naürlich muß jede
Information sofort verfügbar sein. Kunden wollen alles sofort, alles
über jedes Medium und immer mit höchster Qualität.
E-Mail
– Das Marketinginstrument der Zukunft?
Beim Thema E-Mail fällt vielen Menschen nur das überfüllte
E-Mail-Postfach ein. Immer mehr Unternehmen greifen zu der ungeliebten
und zudem verbotenen Methode des „Spamming“, des Versendens unerbetener
Werbung per E-Mail. Dabei gelten beim Direktmarketing per E-Mail eigene
Regeln, deren wichtigste Permission Marketing heißt: Serien-E-Mails
dürfen nur versandt werden, wenn der Empfänger vorher explizit seine
Erlaubnis dazu gegeben hat. Warum ist das so wichtig? Weil es diese neue
Form des „Erlaubnis-Marketing“ ist, die derzeit für den Boom des
elektronischen Direktmarketing sorgt. Und weil es ein radikales Umdenken
bei Marketingleitern erfordert, die ihre Adressen in Zukunft nicht mehr
hinter dem Rücken des Endverbrauchers bei Adresshändlern einkaufen,
sondern sehr sensibel mit Kunden reden müssen, um in den Genuß zu
kommen, Werbung zusenden zu dürfen.
E-Mail-Marketing
im crossmedialen Multichannel-Marketing
Crossmedia bezeichnet das medienneutrale Vorhalten von
Kommunikationsinhalten. Je nach Unternehmensbedarf oder nach
Kundenwunsch kann flexibel ausgewählt werden, welche Inhalte anschließen
über welchen Kommunikationskanal übermittelt werden. Der crossmediale
Dialog ist die Antwort auf die Kundenforderung, selbst zu bestimmen,
welche Inhalte zu welchen Zeitpunkt mit welchem Medium empfangen werden.
Dabei gibt es eine Konvergenz zwischen Rundfunk, TV, Print, Internet und
Telefon hin zu integriertem Marketing, Multichannel-Marketing.
Definition:
Permission Marketing
Permission Marketing ist eine Form des Direktmarketing, bei der vorab
das Einverständnis des Kunden, beworben zu werden, eingeholt wird. Mit
interaktiven Kommunikationstechnologien – derzeit vorwiegend eMail und
SMS - werden Nachrichten versandt, die ausdrücklich erwünscht sind. Die
Erlaubnis dazu kann vom Empfänger jederzeit widerrufen werden. Ziel des
Permission Marketing ist es, eine nachhaltige Beziehung aufzubauen,
indem - im Einverständnis mit dem Empfänger - Wissen über diesen
gesammelt wird, um damit Angebote zu personalisieren. Permission
Marketing setzt sich aus einer Reihe von Gründen derzeit zunehmend durch.
Abmahnung
für Internet-Newsletter
Die Akzeptanz und der gute Ruf von E-Mail-Marketing leiden, weil
unwissende Werbeversender oder Unternehmen E-Mails versenden, ohne zuvor
um Erlaubnis zu fragen. “Insbesondere beim Abonnement von
E-Mail-Newslettern werden oft mehr Daten abgefragt als notwendig sind.
Zudem müssen Internetdienste laut Gesetzgeber auch anonym zu nutzen
sein”, kritisiert E-Mail-Marketing-Experte Dr. Torsten Schwarz in seinem
Vortrag auf den Deutschen Mailingtagen in Nürnberg.
Permission
Marketing – Geld verdienen mit E-Mails
Während im Fernsehen die meisten Zuschauer beim Werbeblock wegzappen,
gibt es auch Menschen, die warten sehnsüchtig auf Werbebotschaften. Fast
ein halbe Million Menschen haben bei Mr.AdGood einen SMS-Dienst
abonniert, der ihnen regelmäßig Werbe-SMS zusendet. Die Empfänger
bestimmen selbst, wie viele Werbebotschaften Sie empfangen und sie
erhalten nur Werbung zu Themen, die sie auch wirklich interessieren. Das
Lesen der Werbung bringt dazu noch bares Geld. Für jede empfangene SMS
werden etwa 10 Pfennig gutgeschrieben. Vorteil für Nutzer: sie erhalten
nur die Werbung, die sie wirklich interessiert. Vorteil für Werber: sie
gezielt und ohne Streuverlust nur die Kundengruppe an, die sich für das
Angebot interessiert.
Unerwünschte
Werbung oder erwünschte Information im Mobile Commerce
Was bei E-Commerce die E-Mail ist, ist für Mobile Commerce SMS. Und
genau wie bei E-Mail wird die Akzeptanz des Mediums stark durch
unerwünschte Massenwerbung (Spam) gefährdet. Der Markt für mobile
kommerzielle Kommunikation könnte zerstört werden bevor er überhaupt
steht. Eine Studie des Beratungsunternehmens GartnerG2 sagt eine Flut
von unaufgefordert zugesandten Werbebotschaften an Mobilfunknutzer
voraus, ohne dass die Unternehmen die Akzeptanz des neuen Werbekanals
abwarten. Diese unerwünschte Werbung gefährdet das Ansehen des neuen
Mediums. Andererseits gibt es jedoch schon jetzt alleine in Deutschland
über eine Million begeisterter Nutzer, die sich per SMS werbliche
Informationen zukommen lassen – nach dem Prinzip des Permission
Marketing.
B2B
und B2C - Mediatoren, Portale und elektronische Marktplätze
Der Zugang zu den Quellen für gute Produkte gehörten früher zu den
bestgehütetsten Geheimnissen eines guten Händlers. Professionelle
elektronische Informations- und Kommunikationsformen, die in der
Vergangenheit nur im B2B-Bereich verfügbar waren, sind heute für jeden
Privathaushalt bequem nutzbar. Wo früher ein Computer notwendig war, auf
dem eine individuell programmierte Software aufwändig installiert werden
mußte, genügt heute ein einfacher Web-Browser, um das gleiche Ergebnis
zu erhalten. Komplexe Datenbankabfragen, wie den Zugriff auf ein
detailliertes Preisvergleichssystem, können heute hinter dem Rücken des
Verkäufers innerhalb von Sekunden über Handy oder PDA realisiert werden.
Der mündige Verbraucher verfügt über fast die gleichen
Informationsquellen und Kommunikationskanäle wie das professionelle
Unternehmen.
Powerpoint-Folien:
Grundlagen des Permission Marketing
Gründe für den Einsatz von Permission Marketing - Die sieben Säulen
des Permission Marketing - Vorteile für Unternehmen und Kunden - Wie
funktioniert Permission Marketing in der Praxis? - Was ist wirklich
neu an Permission Marketing? - Gewinnung Permission-basierter
E-Mail-Adressen - Motivierung und Incentivierung, um die Erlaubnis zu
gewinnen - Die Vertrauensstufen der Permission-Leiter -
Profilierung: die hohe Kunst des Permission Marketing -
Wissensmanagement: die lernende Kundenbeziehung -
Marketing-Controlling: automatisierte Erfolgsmessung - Segmentierung
und Customer Value Management - Relevanz: wie Werbung nicht im
Papierkorb landet - Datenschutzrechtliche Rahmenbedingungen -
Praxisbeispiele - Multichannel: Kunden wählen den Kommunikationskanal
Interaktive
Kundenkommunikation durch eCRM und Electronic Customer Care
Konsequenter Kundendialog bedeutet, dass Kunden mehr Macht erhalten.
Während der Dialog bisher fast ausschließlich von Unternehmen gesteuert
wurde, eröffnen Internet-Technologien eine verstärkte Einbeziehung des
Kunden. Interaktiv können Kunden selbst bestimmen, welche Themen sie
interessieren, in welcher Frequenz Informationen gewünscht sind und auf
welchem Kanal diese gesendet werden sollen. Die Verfügbarkeit
interaktiver Technologien wiederum fördert eine Erwartungshaltung:
Kunden werden fordern, dass sie vorher um Erlaubnis gefragt werden:
Permission Marketing.
Responsemanagement
und Erfolgskontrolle beim elektronischen Direktmarketing
Schon der amerikanische Kaufhauspionier John
Wanamaker (1838-1922) kannte das Problem: "I know half the money I spend
on advertising is wasted, the problem is, I don‘t know which half"
lautete sein viel zitierter Ausspruch zum Problem der Messbarkeit des
Werbeerfolgs. Selbst er als späterer Postminister konnte nicht ahnen,
dass nur ein Jahrhundert später das Internet genau dieses Problem lösen
würde: elektronisches Direktmarketing eröffnet neue Chancen der
Responsebearbeitung und -messung. Präzise können CPI (Cost per Interest)
und CPO (Cost per Order) gemessen werden, weil alle Prozesse
elektronisch vernetzt sind. Der elektronische Rücklauf kann effizient
bearbeitet und automatisiert erfasst werden. Mühsam per Hand geführte
Strichlisten gehören in die Vergangenheit.
Permission
Marketing im E-Business
Kundenbindung ist für den nachhaltigen Geschäftserfolg wichtiger als
Neukundengewinnung. Das Internet spielt als preiswertes
Kommunikationsinstrument eine wichtige Rolle. Gerade weil jedoch das
massenhafte Aussenden elektronischer Nachrichten keine nennenswerten
Mehrkosten verursacht, ist die Gefahr der Überflutung mit
Werbebotschaften groß. Ein erfolgreicher Weg, wie elektronische
Werbebotschaften vom Empfänger beachtet werden, ist das Einholen der
Erlaubnis vor dem Versand. Der Beitrag beschreibt, wie dieses
Erfolgsmodell des erwünschten Direktmarketing in der Praxis
funktioniert.
Richtlinie
für erwünschtes Online-Direktmarketing
Unternehmen benötigen Kundendaten, um Angebote zu optimieren.
Elektronische Netze eröffnen neue Wege der Datenbeschaffung. Zunehmend
werden Verbraucher jedoch kritischer beim Angeben persönlicher Daten. Im
Internet scheuen sich viele Menschen, ihre E-Mail-Adresse zu nennen,
weil Sie befürchten, anschließend mit Werbung bombardiert zu werden.
Seriöse Anbieter setzen daher heute auf das Konzept des "Permission
Marketing". Dabei werden persönliche Daten ausschließlich zu dem Zweck
verwendet, zu dem eine Person explizit ihre Erlaubnis gegeben hat.
Bequem können diese Daten auch jederzeit selbst geändert oder auch
wieder gelöscht werden. Vorteil dieser Methode ist, dass sich Angebote
ganz individuell auf die Wünsche des Einzelnen zuschneiden lassen.
Einführung
Permission based Marketing
Permission Marketing ist Direktmarketing mit dem Einverständnis des
Empfängers. Während Direktmarketing boomt, sinken die Responseraten
wegen der permanenten Überflutung von Konsumenten mit Werbebotschaften.
Bei der klassischen Segmentierung entscheiden Unternehmen, welche
Inhalte bei welcher Zielgruppe den geringsten Streuverlust erzeugen.
Viel höher ist die Akzeptanz jedoch, wenn Empfänger vorher gefragt
werden, ob eine Werbebotschaft erwünscht ist. Was bisher
unverhältnismäßig aufwändig war, wird mit Internet-Technik bequem
realisierbar: Kunden können selbst wählen, welche Informationen sie zu
welchen Interessensgebieten in welcher Frequenz auf welchem Kanal
empfangen wollen. Vollautomatisierte Schnittstellen helfen Kosten zu
sparen, da alle Eingaben durch den Kunden selbst getätigt werden. Kunden
andererseits erhalten die volle Kontrolle über alle Daten, die sie
eingeben. Stattentmünditg zu werden, wird der Konsument aktiv beteiligt.
E-Mail-Werbung:
Responsestarke E-Mailings gestalten
Social
Software: Seit einigen Monaten ist Social Software in den USA ein
großes Thema
Newslettermarketing:
Erfolgsauswertung von Newsletter-Anzeigen und Standalones
Newsletter-Workflow:
Workflow-Optimierung bei der Redaktion eines Verlags-Newsletters
E-Mail-Response-Management:
Briefe managt die Poststelle - und E-Mails?
DRTV:
Direct Response TV-Profi Home Shopping Europe setzt auf E-Mail
|
|