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Dr. Schwarz Consulting
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60 Prozent verstärken E-Mail-Marketing
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E-Mail- vor Suchmaschinenmarketing
In den USA hat E-Mail-Marketing bereits eine weit höhere Bedeutung
als hierzulande. Auf die Frage nach dem leistungsstärksten
Marketinginstrument gaben achtzig Prozent E-Mail an (Datran).
Suchmaschinen
nannten 57 Prozent. 59 Prozent steigern ihr Budget für
E-Mail-Marketing. Bei Suchmaschinen sind es 54 Prozent. Newsweaver
hat B2B-Marketer befragt, von denen 78 Prozent
E-Mail-Marketing für wichtig hielten und 77 Prozent ihr Budget
erhöhen. Noch wichtiger ist Online-Marketing für
Online-Händler. Forrester
befragte US-Online-Händler: 92
Prozent investieren in E-Mail-Marketing und neunzig Prozent in
Suchmaschinenwerbung. E-Mail-Käufer geben im Schnitt doppelt
soviel Geld aus wie andere Kunden. Jeder zweite Online-Kauf wurde von
einer E-Mail angestoßen (eMarketer).
Ein Viertel des deutschen
Online-Handelsumsatzes geht inzwischen auf einen Anstoß per
E-Mail zurück.
Werbung verliert –
E-Mail-Marketing gewinnt
E-Mail ist an Effizienz nicht zu überbieten. Das ist besonders in
kritischen Zeiten relevant. Während viele Unternehmen bei der
klassischen Werbung den Gürtel enger schnallen, werden
Online-Budgets erhöht. Im B2B-Bereich ist dieser Trend besonders
ausgeprägt: 48 Prozent der Unternehmen reduzieren ihre
Gesamtwerbebudgets (Marketingsherpa)
– aber nicht generell. Im
Online-Marketing steigern 31 Prozent ihre Ausgaben, beim
E-Mail-Marketing an eigene Adressen erhöhen sechzig Prozent ihre
Ausgaben. 94 Prozent der von Marketingsherpa befragten 1200 US-Marketer
nutzen E-Mail-Marketing für Mailings an den eigenen
Adressverteiler. 53 Prozent versenden auch an gemietete Adressen.
Jupiter Research prognostiziert eine Verdopplung des
E-Mail-Marketing-Umsatzes bis 2012.
E-Mail ist
beliebteste Internet-Anwendung
Die Zeit ist reif für E-Mail-Marketing. Zwei Drittel aller
Deutschen haben inzwischen eine E-Mail-Adresse (ARD/ZDF).
53 Prozent
rufen ihre E-Mails täglich ab (Bitkom).
In den USA checkt die
Hälfte sogar über viermal täglich (AOL).
42 Prozent
haben auch eine dienstliche E-Mail-Adresse (Bitkom).
89 Prozent der
Onliner nutzen das Internet, um E-Mails zu senden und zu empfangen.
Damit ist E-Mail die meistgenutzte Online-Anwendung (AGOF).
In den USA
liest schon jeder fünfte während des Essens seine E-Mails
(eMarketer).
13 Prozent sind während des Fernsehens im Internet
(Mindline).
Ebenfalls 13 Prozent nutzen ihr Mobiltelefon, um E-Mails zu
senden und zu empfangen (Bitkom).
220 Milliarden E-Mail werden weltweit
jeden Tag verschickt (Cisco).

Grafik in hoher
Auflösung
ältere Fakten über
E-Mail-Marketing
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