Die 40 häufigsten Spam-Begriffe

Damit Newsletter nicht von Spamfiltern blockiert werden, sollten Spambegriffe gemieden werden. Mailworx hat die vierzig häufigsten Unworte im März zusammengetragen.

Spamfilter blockieren E-Mails, die wie Spam aussehen. Bestimmte Begriffe, die häufig von Spammern verwendet werden, sollten daher gemieden werden. Die Filter arbeiten dabei mit einem Punktesystem. Je mehr Eigenschaften einer E-Mail der typischen Spam-Mail ähneln, desto mehr Spampunkte gibt es. Spambegriffe – besonders in der Betreffzeile – sind einer der Faktoren, die zur Erhöhung der Punktzahl beitragen.

Mailworx hat die vierzig häufigsten Unworte im März zusammengetragen. Nicht angeführt in der Liste wurden offensichtliche pornografische und ähnliche Begriffe wie Viagra und ähnliche. Hier die Liste  der Spamphrasen und Begriffe:

„email hier“
„Dose“
Betreff startet mit vielen Zahlen z.B.: Kunden-Nr.
„Teenager“
„Diplom“
„Discount“
„Spur“
„100% garantiert“
Betreff beginnt mit „Free“
Betreff beginnt mit „Hello“ oder „Hallo“
Empfängeradresse Steht auch im Betreff
„KAUFEN KAUFEN KAUFEN“
„Rallye ist gestartet“
„Aktie“
„Prognose“
„Tagesziel“
„Vorschlag“
„Eilig“
„Angebot“
„Verhandlung“
„Profis“
„Ich kann Ihre Seite bei Google nicht finden“
„Kündigung“
„Mahnung“
„Sind Sie zufrieden mit Outlook“ | „Sind Sie zufrieden mit Exchange“
„Job angebot!!“
„Wir haben eine freie Stelle für Sie“
„Neue Herausforderungen!“
„Nebenarbeit“
„Nur solange Vorrat reicht“
„Endlich online“
„Fotos“
„Hallo, haben Sie unser Gratis-Angebot verpasst?“
„Poker“
„Gewinnchance“
„Geld verdienen leicht gemacht“
„Kasino“ | „Casino“
„Schnelle Einarbeitung“
„E-Mails sofort beantworten“
„Lese selbst“

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7 Kommentare

  1. … das zeigt mal wieder, wie wichtig die Betreffzeile ist.
    Ich selbst selektiere auch nach der Betreffzeile aus.

    Jeder Versender muss genau überlegen, was wichtig für die
    Empfänger wichtig ist.Manchmal schwierig, da helfen oft Dritte besser.

    Als Betriebsblinder sind oft Dinge wichtig, die für andere kalter Kaffee sind.
    Deshalb den berühmten „Putzfrauentest“ machen. Vorher von 2-3 anderen durchlesen lassen hilft.

    Grüsse nach Waghäusl
    Wolfgang

  2. SPAM-Filter scheinen die von Albert Einstein bereits festgestellte „Grenzenlose Dummheit der Menschheit“ noch zu übertreffen. Was ich heute akzeptiere, landet morgen im SPAM-Filter, selbst dann, wenn sich der Absender im Adressverzeichnis befindet!!!
    Selbst bei wiederholtem Klick auf den Button „Kein SPAM“ passiert das immer wieder. Und dabei handelt es sich nicht um eine Einstellung auf dem eigenen Rechner, sondern um den EMail-Account bei Yahoo.

    Der Gipfel der Funktionsunfähigkeit zeigt sich darin, dass Test-Mails von mir selbst oder Benachrichtigungen/Kontaktaufnahmen über das eigene Kontaktrformular der Webseite im SPAM-Ordner landen.

    Um so schlimmer ist es, dass der Absender, der entweder vom Yahoo-Mail selbst oder manuell von mir als SPAM eingestuft wird, morgen wiederum im Postfach landet. Natürlich immer wieder mit der Meldung verbunden: „Danke für die Mithilfe, von diesem Absender können Sie künftig keine Mails mehr empfangen!“

    Dann frage ich mich manchmal: „Wozu eigentlich das Ganze?“

    Reinhardt Herzog

  3. Was so alles an Newslettern den Spamfilter umgeht – kaum zu glauben. Bin vor einiger Zeit angeschrieben worden, mich an einem Newsletter-Wettbewerb zu beteiligen, weil mein Newsletter zu den „Auserwählten“ gehörte. Die Empfänger sollten dort ihr Votum abgeben. Nachdem sie vorher alle ihre persönlichen Daten eingegeben haben und auch noch eine Masse an Fragen (Marketing-relevant) beantworten mußten. Wer fällt auf sowas rein?

  4. Pingback: GoPiano

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