Digitaler Dialog der Banken 2016

Analyse der E-Mail- und Digital-Marketing-Aktivitäten von 63 Banken, Status quo und Best Practices.

Die Studie untersucht die E-Mail-Marketing-Aktivitäten von 63 Banken anhand von über 40 Einzelkriterien. Sie dokumentiert Best Practices und dient als Leitfaden, wie Unternehmen vorgehen sollten.

124 Seiten, 28 Abbildungen, 6 Tabellen, 6 Checklisten und zahlreiche Screenshots

Preis: 389,-* EUR

Enterprise-Edition, Preis 980,-* EUR – umfasst die Rohdaten sowie deren Auswertung im Excel-Format

Erscheinungsdatum: 11/2016

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Mit durchschnittlich gerade einmal 47 Prozent der Höchstpunktzahl haben die Banken deutlich Nachholbedarf, wenn es um das E-Mail-Marketing geht. Selbst der Beste erreichte nicht einmal 70 Prozent.

Vor allem die Adressgewinnung hinkt anderen Branchen hinterher: Hier konnten nicht mehr als 30 Prozent erreicht werden. Was vor allem daran liegt, dass fast 40 Prozent der Unternehmen die Newsletter-Anmeldung nicht auf der Startseite platzieren und somit den Anmeldeprozess unnötig verkomplizieren.

Bei der E-Mail-Qualität sieht es auch nicht deutlich besser aus: Sechs Banken haben selbst nach fünf Monaten noch keinen Newsletter versendet. Weiterhin verwenden ein Drittel der untersuchten Unternehmen die bei der Anmeldung gesammelten Daten nicht zur Personalisierung des Newsletters.

Keines der analysierten Unternehmen hat einen Adresscheck durchgeführt. Dies ist durchaus sinnvoll, um die Qualität der eigenen Adressdatenbank zu gewährleisten.

Ein Lichtblick: Bei der mobilen Optimierung sind die Banken mit 72 Prozent der Gesamtpunktzahl anderen Branchen voraus. 74 Prozent der Landingpages und 67 Prozent der Newsletter waren mobil optimiert. Auch die Smartwatch-Optimierung ist mit fast 80 Prozent sehr vorbildlich, was jedoch auch damit zusammenhängt, dass circa ein Fünftel der untersuchten Banken nur reine Text-Mails versendet.

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Preis zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer (19 %)

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