E-Mail-Marketing Benchmarks 2016

Analyse der E-Mail-Aktivitäten von 197 Top-Unternehmen, Status Quo und rechtliche Anforderungen

Die Studie untersucht die E-Mail-Marketing-Aktivitäten von 197 führenden deutschen Unternehmen anhand von 50 Einzelkriterien. Sie dokumentiert Best Practices und zeigt beispielhaft, wie Unternehmen vorgehen sollten.

138 Seiten, 57 Abbildungen, 10 Tabellen

Standard-Edition, Preis: 195,-* EUR

Enterprise-Edition, Preis: 790,-* EUR – umfasst die Rohdaten sowie deren Auswertung im Excel-Format

Branchen-Edition, Preis: 990,-* EUR – Enterprise-Edition plus die branchenspezifische Auswertung

Erscheinungsdatum: 10/2015

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Benchmarks

Ergebnis der Studie: Niemand erfüllt alle Kriterien. Auch das beste Unternehmen erfüllte nur 80 Prozent der Anforderungen an professionelles E-Mail-Marketing. Nur sieben Unternehmen erfüllen alle sechs Kriterien der Rechtskonformität. Zehn Prozent versäumen es, den Inhaber einer E-Mail-Adresse zu verifizieren (Double Opt-in). Nur ein Viertel der Unternehmen hat eine korrekte Anbieterkennzeichnung. Die Studie zeigt an Besipielen und Screenshots, wie Unternehmen vorgehen sollten, um rechtsicheres E-Mail-Marketing zu betreiben.

Neben der Rechtssicherheit untersuchte die Studie Adressgewinnung, Nutzerfreundlichkeit, Begrüßung, E-Mail-Qualität und die Optimierung für Mobilgeräte. Die Studie enthält eine Checkliste aller 50 Einzelkriterien, die ausführlich und mit Best-Practice-Beispielen erläutert werden.

Insbesondere bei der Adressgewinnung besteht Nachholbedarf. Besucher einer Website sind potenzielle Kunden und Interessenten, die oft gerne ihre Kontaktdaten hinterlassen. Das ist bei vielen Unternehmen noch nicht angekommen. Von den 197 untersuchten Firmen bieten nur 165 die Möglichkeiten, Informationen zum Beispiel durch einen Newsletter anzufordern. 18 Prozent verstecken diesen Hinweis jedoch so geschickt, dass er nicht auf der Startseite auffindbar ist. Aber auch der Vorreiter der Leadgenerierung kommt nur auf 83 Prozent der Gesamtpunktzahl.

Am professionellsten bei Adressgewinnung geht der Handel vor, der im Schnitt 54 Prozent des Potenzials ausschöpft. Nur 35 Prozent der Versicherungen bieten auf der Homepage einen Newsletter an. B2B-Unternehmen bilden das Schlusslicht: Nur 21 Prozent der Möglichkeiten werden ausgeschöpft, um auf der Website neue Kunden direkt anzusprechen. Untersucht wurden die Branchen Handel, Tourismus, Versicherungen, Krankenkassen und B2B-Unternehmen. Für jede dieser Branchen liegt auch eine eigenständige Bewertung mit Best-Practices und Benchmarks dieser Branche vor.

Erhältliche Branchen:
B2B-Unternehmen
Multichannel-Händler
Tourismus
Krankenkassen
Versicherungen

 

* Lieferung per E-Mail im PDF-Format
Preis zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer (19 %)

 

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