Analyse der E-Mail- und Digital-Marketing-Aktivitäten von 148 Händlern, Status quo und Best Practices.

Die Studie untersucht die E-Mail-Marketing-Aktivitäten von 148 Händlern anhand von über 40 Einzelkriterien. Sie dokumentiert Best Practices und dient als Leitfaden, wie Unternehmen vorgehen sollten.

158 Seiten, 6 Tabellen, 6 Checklisten,  zahlreiche Abbildungen und Screenshots

Preis: 389,-* EUR

Enterprise-Edition, Preis: 980,-* EUR – umfasst die Rohdaten sowie deren Auswertung im Excel-Format.
Erscheinungsdatum: 01/2017

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Händler sind E-Mail-Profis

Die analysieren Händler erreichten durchschnittlich eine Punktzahl von 64 Prozent, womit sie anderen Branchen deutlich voraus sind. Über ein Drittel erreichte durchschnittlich mehr als die Hälfte der Punkte.

Vor allem bei der Rechtssicherheit glänzten die Handelsunternehmen: Fünf Unternehmen konnten hier alle Kriterien erfüllen, über die Hälfte erreichten mindestens 75 Prozent der Höchstpunktzahl. Aber auch bei der Mobiloptimierung sind die Händler auf einem guten Weg: Hier konnten durchschnittlich über 70 Prozent der Punktzahl erreicht werden, keiner der untersuchten Händler hatte hier gravierende Probleme.

Jedoch sieht es bei der Nutzerfreundlichkeit nicht so erfreulich aus: Durchschnittlich konnte hier nicht einmal die Hälfte der Gesamtpunktzahl erreicht werden. Nur die wenigsten Händler klären beispielsweise über die Versandfrequenz ihrer Newsletter auf oder zeigen mit einem Beispiel-Newsletter, was Interessenten beim Abonnieren erwartet.

Bei der Platzierung der Newsletter-Anmeldung ist der Handel unschlagbar: 99 Prozent haben diese auf der Startseite ihrer Homepage, fast die Hälfte sogar im Vorschaufenster. Meist muss ein Besucher also nicht einmal scrollen, um die Anmeldung zu finden.

Keines der analysierten Unternehmen hat einen Adresscheck durchgeführt. Dies ist durchaus sinnvoll, um die Qualität der eigenen Adressdatenbank zu gewährleisten.

Vergleich zu anderen Branchen

Vergleicht man die Händler mit anderen Branchen, so fällt auf, dass diese vor allem bei der Adressgewinnung weit vorne liegen: Der Handel ist die einzige Branche, die es schafft, hier die 50-Prozent-Marke zu durchbrechen. Auch die Qualität der E-Mails kann sich sehen lassen, hier werden durchweg Werte von über 70 Prozent erreicht. Alles in allem kann man also behaupten, dass der Handel seine Vorreiterstellung bei der Kundenansprache durchaus ernst nimmt und viel dafür tut, wahrgenommen zu werden. Der Handel kann somit von anderen Branchen hier als Benchmark genommen werden, an die es ranzukommen gilt.

Diese Studie ist eine Ergänzung zur Versandhandelsstudie, die im Mai 2016 erschienen ist und 40 Versandhändler (ohne stationären Shop) hinsichtlich der Qualität ihres E-Mail-Marketings untersucht. Nähere Informationen finden Sie hier

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Preis zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer (19 %)

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Die Wichtigsten Ergebnisse im Überblick

  • 99 Prozent der untersuchten Händler platzieren die Adressgewinnung auf der Startseite ihrer Homepage, 48 Prozent sogar im Vorschaufenster.
  • 34 Prozent fragen neben dem Namen und Geschlecht zusätzliche Interessen ab, um den Newsletter noch weiter zu personalisieren.
  • Über die Hälfte  incentivieren die Anmeldung mit einem Rabatt, Gutscheinen oder Gewinnspielen.
  • 5 von 148 Handelsunternehmen schaffen es, alle Rechtsvorschriften im E-Mail-Marketing zu erfüllen.
  • 97 Prozent der untersuchten Unternehmen verwenden das rechtssichere Double-Opt-in-Verfahren.
  • 55 Prozent versenden eine Begrüßungsmail für Neu-Abonnenten.
  • Von den untersuchten Unternehmen versenden nur sechs Prozent einen Newsletter ohne vollständiges Impressum.
  • Alle Newsletter enthalten einen Abmeldelink, hiervon ist bei 22 Prozent eine Abmeldung mit nur einem Klick möglich.
  • Die Lesbarkeit auf mobilen Endgeräten war bei 84 Prozent der Newsletter gewährleistet.
  • Nur 47 Prozent der Newsletter lassen sich auch auf der Smartwatch optimal lesen.

Das berichtet die Presse