Digital-Marketing-Trends 2017

Die wachstumsstärksten Marketingkanäle 2017 sind Suchmaschinen- und E-Mail-Marketing. 

Ziel der Befragung war einerseits die Analyse aktueller Trends sowie auch der generellen Relevanz bestimmter Online Themen. Die Ergebnisse wurden nach verschiedenen Branchen gegliedert. Befragt wurden 238 Online-Marketing-Verantwortliche mittlerer und großer Unternehmen.

130 Seiten, 90 Abbildungen

Preis: 198,-* EUR

Enterprise-Edition, Preis: 389,-* EUR – umfasst die Rohdaten sowie deren Auswertung im Excel-Format.

Erscheinungsdatum: 04/2017

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Die Zielgruppe sind onlineaffine Unternehmen. Die Befragung fand im Februar 2017 statt. Ausgewertet wurden 238 komplett ausgefühlte Fragebögen.

Ergebnisse im Überblick

Die wachstumsstärksten Kanäle sind E-Mail- und Suchmaschinenmarketing. Hier planen etwa 50 Prozent der Befragten ihr Marketingbudget zu erhöhen.

Beim Mobile Marketing sind die Befragten vorsichtig: Obwohl 46 Prozent ihr Budget erhöhen möchten, haben diesen Kanal nur 86 Prozent im Einsatz .

Klassische Marketingkanäle wie Event, Print und PR verlieren hingegen immer mehr an Relevanz. Obwohl diese von über 90 Prozent der Unternehmen eingesetzt werden, planen nur sehr wenige, ihre Ausgaben zu erhöhen. Print-Mailings müssen die größten Budgetkürzungen hinnehmen: Ein Drittel der Befragten will hier nicht mehr investieren.

Content Marketing steht bei den meisten 2017 auf der Agenda
Fast 75 Prozent der Befragten haben Content Marketing 2017 im Einsatz, gefolgt von der Marketing Automation, Systemintegration und Conversion-Optimierung. Weniger wichtig sind hingegen Themen wie Virtual Reality und Realtime Marketing. Fast 20 Prozent der Befragten glauben sogar daran, dass ihnen Content Marketing den höchsten Umsatz beziehungsweise die meisten Leads generieren wird.

Digitale Transformation nimmt 2017 Fahrt auf
Im Vergleich zu den Ergebnissen von 2017 ist die digitale Transformation der große Gewinner. Auf die Frage, welche Unternehmen es 2017 im Einsatz haben, gab es hier eine Zustimmungssteigerung von 25 Prozent. Für die Markenhersteller ist es das wichtigste Thema 2017, die Gesundsheitsbranche spricht der digitalen Transformation die höchsten Umsatzsteigerungen zu. Auch Big Data und Marketing Automation haben im Vergleich zu 2016 Aufwind bekommen und können sich über Zuwachsraten im zweistelligen Bereich freuen.

Branchenunterschiede
Die Ergebnisse der Studie wurden in sieben verschiedene Branchen unterteilt (B2B, Handel, Markenhersteller, Tourismus, Gesundheitsbranche (Krankenkassen & Pharmaunternehmen), Banken und Versicherungen sowie Verlage). Innerhalb dieser Branchen gibt es teilweise erhebliche Unterschiede.

Der Handel ist, was das digitale Marketing angeht, Vorreiter. Diese Branche schöpft schon sehr viele Potenziale der Digitalisierung aus. Banken und Versicherungen hingegen investieren nur zögerlich. Tourismusunternehmen  erhöhen für 2017 am meisten ihre Budgets. Marken suchen 2017 den digitalen Dialog zu ihren Kunden. B2B-Unternehmen setzen auf Suchmaschinen.

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Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick

  • E-Mail-Marketing ist der wichigste Online-Kanal: 97 Prozent der Befragten haben ihn im Einsatz, 95 Prozent planen generell zu investieren, 49 Prozent möchten das Budget sogar erhöhen.
  • E-Mail- und Suchmaschinenmarketing haben die größten Budgeterhöhungen.
  • Content Marketing ist auch 2017 ein relevantes Thema: Drei Viertel haben es auf der Agenda stehen, 18 Prozent glauben an einen Umsatz-Boost.
  • Die digitale Transformation legt 2017 um 25 Prozent zu.
  • Fast ein Drittel möchte das Budget für Print-Mailings kürzen.
  • Mobile Marketing bei circa 15 Prozent der Unternehmen immer noch nicht im Einsatz.
  • Ingesamt wird mehr in die einzelnen Marketingkanäle investiert als noch 2016.
  • Analoge Kanäle verlieren immer mehr an Relevanz: Event, Presse und Print haben mit Budgetkürzungen im zweistelligen Bereich zu kämpfen.
  • Realtime Marketing und Virtual Reality sind immer noch unwichtig: Kaum einer beschäftigt sich 2017 intensiv damit.
  • Touristikunternehmen sind 2017 am spendabelsten, Banken und Versicherungen investieren eher zögerlich.
  • Zwei Drittel der befragten Händler wollen das E-Mail-Budget erhöhen.

Das berichtet die Presse