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Marktübersicht Spam-Filter

Der Weg aus der Spam-Flut

Als Reaktion auf die Flut unerwünschter Werbemails versprechen inzwischen eine Vielzahl von Firmen Hilfe gegen Spam. Doch welche Filter-Software ist die Richtige für Ihr Unternehmen? Diese Marktübersicht gibt Ihnen eine qualifizierte Unterstützung bei der Auswahl. Es werden 47 Lösungen betrachtet und nach über 50 Kriterien untersucht, zum Beispiel Filtertechnologie, Filterplacement, Klassifizierung, Kostenbetrachtung auf Unternehmensgröße, technische Verfügbarkeit.

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Aktuelle Lage
Es wird geschätzt, dass in Deutschland rund 500 Millionen Spam-Mails pro Woche unterwegs sind, das sind mehr als fünfzig Prozent vom E-Mail-Gesamtaufkommen. Die Spam-Mails werden von den Empfängern als Belastung empfunden (siehe Grafik).

Daher werden bei vielen Postfächern mehr oder weniger effektive Spam-Filter vorgeschaltet, um der Flut von E-Mails Herr zu werden. Beim Akquirieren der E-Mail-Adressen setzen Spammer verschiedene Methoden ein: zum Beispiel Kettenbriefe und Gewinnspiele, Adressenhandel, Scanning, Brute Force und SMTP-Harvesting. Hat ein Spammer die nötigen Adressen gesammelt, kann dieser mit Hilfe verschiedenster Programme die Massenmails anonym verschicken. Damit die E-Mail nicht in den mittlerweile sehr verbreiteten Spam-Filtern hängen bleibt, bedienen sich Spammer immer neuer Tricks. Zu den bekanntesten Tricks zählen vor allem die Veränderung von Schlagwörtern, das Einfügen versteckter Texte und die URL-Verschleierung.

 

Filtermethoden
Effektives Filtern baut auf einen umfassenden Mix verschiedener Filtertechnologien, eine richtige Filterarchitektur sowie eine richtige Platzierung. Hilfe bei der Spam-Erkennung über den Absender bieten die Filtermethoden Blacklisting, Whitelisting, Greylisting und URL- Filterung. Der Header und Inhalt einer E-Mail kann mit Hilfe der Zeichenkettenanalyse (regelbasierende Filter) und der statistischen Wortanalyse (KI-basierender Ansatz, zum Beispiel Bayesian Filter) identifiziert werden. Weitere Ansätze von Anti-Spam-Filtern sind der Challenge/Response und der Community-Filter. Anti-Spam-Lösungen können an der äußersten Peripherie eines Unternehmensnetzwerkes zentral oder direkt am Computer eines jeden Mitarbeiters dezentral eingesetzt werden. Um wichtige E-Mails nicht fälschlicherweise zu blockieren und trotzdem effektiv zu filtern, ist ein kombiniertes Filter-Placement empfehlenswert. Ein zentraler Filter an einem Server oder auf einem Gateway identifiziert die eindeutigen Spam-Mails, während dezentrale Filter an den Computern der Mitarbeiter nach dem E-Mail-Verhalten des Benutzers speziellere Spam-Mails filtern.


 

Datenschutz
Beim Einsatz eines Anti-Spam-Filters ist jedoch zu beachten, dass sich ein Unternehmen durch das Aussortieren der Spam-Mails strafbar machen kann. Im Gegensatz zu Malwarefiltern greifen beim Filtern von unerwünschten E-Mails das Fernmeldegeheimnis, §206 StGB, sowie der Straftatbestand der ungesetzlichen Datenlöschung oder Datenunterdrückung, §303a StGB. Das Einverständnis der Mitarbeiter kann in diesem Fall nicht automatisch vorausgesetzt werden. Die rechtlich sicherste Methode ist es deshalb, vorab die explizit geäußerte Zustimmung der Mitarbeiter einzuholen.

 

Untersuchte Kriterien
Um auf dem komplexen Markt eine geeignete Software für das Unternehmen zu finden, sollten verschiedene Kriterien beachtet werden:
- Management (u.a. Klassifizierung, Installation, Dokumentation, zusätzliche Features
- Technik (Filtertechnologien)
- Filterplacement
- Kosten
- technische Verfügbarkeit
Die Spamfilter werden auf über 50 Kriterien untersucht. Checklisten helfen, die Bedürfnisse und Voraussetzung für eine Anti-Spam-Lösung im eigenen Unternehmen zu definieren.

Übersicht Spamfilter-Anbieter in Deutschland - Analysen, Features & Placements:

 

Bewertung
Die Bewertung der Stärken und Schwächen der einzelnen Lösungen erfolgt auf Grundlage der Hersteller-Angaben. Der Begriff "Technik" bezeichnet das Spektrum verschiedener Feature und Möglichkeiten der einzelnen Filtertechniken. "Management" beschreibt die benutzerfreundliche Bedienung der Filter in Bezug auf Komfortabilität und Konfigurierbarkeit.

Die folgenden Grafiken zeigen die Bewertung der "Technik" am Beispiel von Borderware (MXtreme Mail Firewall) sowie das "Management" am Beispiel von Mirapoint (Razor Gate):

Die Marktübersicht untersucht Spamfilter von folgenden 47 Herstellern:
- ABS Computer Technology Inc. - Apocgraphy - Astaro AG - Audiotrieve LLC - BorderWare Technologies Inc. - byteplant GmbH - CA Computer Associates GmbH - CirpreTrust GmbH - Claranet GmbH - Clearswift GmbH - Commtouch Software Ltd - eleven GmbH - Firetrust Limited - Floosietek Ltd - GFI Software GmbH - G-Lock Software - GROUP Technologies AG - Hexamail Ltd - IKARUS Software GmbH - iKu Systemhaus AG - Innovative Communications - Internet Security Systems GmbH (ISS) - Iomart - IronPort Systems Inc. - kippdata informations-technologie gmbh - Lanfei Co. Ltd. Und Vircom - LogSat Software LLC - MailFrontier Inc. - Mailgate Ltd - McAfee GmbH - MessageLabs GmbH - Spamihilator - Mirapoint Inc. - NetIQ Deutschland GmbH - Netpilot GmbH - OptiSoft GmbH - Retarus GmbH - RK Sales Partner (easy WAN GmbH) - Sendmail Deutschland GmbH - Sophos GmbH - SurfControl GmbH - SPAMfighter Aps - Symantec Deutschland GmbH - TELCO TECH GmbH - webwasher AG - vircom

Printformat, 303 Seiten, Preis: 270,- Euro (netto)

Inhaltsverzeichnis

 

PRESSEECHO:

Meldung des Tages bei CYbiz am 09.08.2005

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