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Dr. Schwarz Consulting
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eMail-Marketing-Forum.de ist eine Initiative von Absolit

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Newsletter-Inhalte, die ankommen
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Newsletter-Versender haben regelmäßig ein Problem: wie fülle ich den
Newsletter mit interessanten Inhalten? Newsletter-Leser haben auch ein
Problem: die Entscheidung, ob sich das Lesen lohnt oder gleich gelöscht
werden kann. Drei Tipps zur Lösung des Problems:
1. eine Kernbotschaft, die auch Schnellleser sofort
finden
2. ein Jahresplan mit den Themen, die den Lesern
unter den Nägeln brennen
3. messen, welche Themen wirklich am besten ankommen
Wenn ein Newsletter langweilt, wird er abbestellt. War es vor ein paar
Jahren noch einfach, Adressen zu gewinnen und ein paar Informationen zu
versenden, so gibt es inzwischen immer mehr gute Newsletter. Manch ein
Leser zögert erst einmal, bevor er einen weiteren Newsletter abonniert.
Oder es wird erst einmal getestet: langweilige E-Mails-Dienste werden
dann schnell wieder abbestellt. Die Folge: Versender uninteressanter
Newsletter haben höhere Adressgewinnungskosten als jemand, der seine
Leser länger hält. Es gilt wie im Handel: die Senkung der
Kundenfluktuation um nur 5% führt zu einer Erhöhung des Kundenwertes
von 25% bis 85 %. Jeder Nutzer „erträgt“ im Schnitt 16 Newsletter. Noch
ist die Zahl nicht erreicht und die Abonnentengewinnung leicht. Bald
beginnen aber die Verteilungskämpfe. Spätestens dann gewinnt derjenige,
der interessantere Inhalte bietet.
Eine Kernbotschaft, die
auch Schnellleser sofort finden
Newsletter-Leser haben auch ein Problem: die Entscheidung, ob sich das
Lesen lohnt oder gleich gelöscht werden kann. Machen Sie es den Lesern
leicht: Das Hauptthema ist die Schlagzeile und wird in Betreffzeile,
Editorial und im ersten Beitrag angesprochen. Wer keine Zeit hat, hat
zumindest das Wichtigste mitbekommen. Wer mehr Zeit hat, kann alles
lesen.
Ein Jahresplan mit den
heißesten Themen
Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass Frauenzeitschriften regelmäßig
im Mai das Thema Spargel oder Erdbeeren aufrollen? Und jedes Jahr ist
es ein komplett neuer Beitrag, auch wenn sich am Thema nichts ändert.
Genauso sicher ist das Leserinteresse, wenn es um Diät geht. Zur Not
wird dann auch mal die brandaktuelle Kohlsuppendiät zur Schlagzeile
gemacht. Was sind Ihre "heißen Themen". Wenn Sie einen monatlichen
Newsletter herausgeben, suchen Sie bitte zwölf interessante Meldungen.
Machen Sie sich einen Redaktionsplan. Formulieren Sie zwölf knackige
Headlines, die für Ihre Leser unwiderstehlich sind.
Messen, welche Themen
wirklich am besten ankommen
Zwei Dinge sollten Sie in jedem Fall messen: welche Mailings haben die
höchsten Klickraten gebracht und welche Hyperlinks in Ihrem Newsletter
werden am häufigsten angeklickt. Wenn Sie die Mailings vergleichen,
messen Sie nicht nur die absolute Klickrate (Anzahl der Empfänger, die
auf irgendeinen Hyperlink geklickt haben), sondern auch die relative
Klickrate: das ist die Anzahl derjenigen, die geklickt haben geteilt
durch die Anzahl derer, die geöffnet haben. So finden Sie am besten
heraus, was Ihre Leser wirklich interessiert.
Weitere Tipps für Inhalte,
die ankommen
Sie wollen konkret wissen, was Sie in Ihrem
Newsletter schreiben sollen? Dann lehnen Sie sich doch einmal kurz
zurück und überlegen, was Ihre Leser gerne lesen würden. Wo stehen wir
und wo geht es hin? Was gibt es Neues und welche Konsequenzen hat das
für mich? Richtungsweisende Kommentare von Persönlichkeiten sind immer
gefragt, aber leider lässt sich damit kein Newsletter füllen
Schreiben Sie also allgemein über aktuelle Dinge, die für Ihre Leser
interessant sind: Trends, Termine und Gesetze. Klassiker sind natürlich
Ihre Produkte. Aber Vorsicht: wenn Ihr Newsletter nur dazu dient, die
Kundenbindung zu verstärken, dann sollten Sie Eigenwerbung etwas
zurückhaltender betreiben, weil die Leser "echte" Informationen oder
Tipps erwarten. Wenn jedoch der Leser Ihren Newsletter abonniert, weil
ihn die aktuellen Angebote der Woche interessieren, dann sollten Sie
hier auch den Schwerpunkt setzen und nicht krampfhaft versuchen,
wertvolle Inhalte zu recherchieren. Dies gilt natürlich ganz besonders
für Newsletter von Online-Shops: jeder Klick auf einen Tipp ist ein
Klick weniger auf die umsatzbringenden Produktlinks. Der
Computerhersteller Dell streicht sogar das Editorial, weil der Platz im
Vorschaufenster zu wertvoll ist, um für etwas anderes als
Produktangebote verschwendet zu werden. Also schreiben Sie über Ihre
Sonderangebote und über wirklich interessante Produkte.
Wenn Sie nicht nur verkaufen, sondern auch informieren wollen, sind
Tipps und Tricks gefragte Inhalte. Natürlich können Sie auch eine
persönliche Note einsetzen, indem Sie den Newsletterabonnenten Interna
aus Ihrem Unternehmen verraten. Bei Geschäftskunden kommt es gut an,
wenn Sie Ihre Marktinformationen weitergeben. Was gibt es Aktuelles aus
der Branche zu berichten? Dauerbrenner sind auch Hinweise auf Termine
oder die Einladung zum bevorstehenden Kundentag.
Wenn Ihre Software gut ist, können Sie den Newsletter individuell auf
Kundeninteressen hin konfigurieren. Beliebt sind auch
datenbankgesteuerte Einblendungen individueller Informationen, wie
Bestätigungen oder Statusinformationen. Wenn Sie wollen, verraten Sie
Ihren Lesern, wo es interessante Fachartikel gibt oder welche Bücher
lesenswert sind. Genauso können sie auch Webseiten empfehlen, die
anzusurfen sich lohnt. Interaktive Anwendungen sind das Salz in der
Suppe: ein Video anklicken oder an einer Blitzumfrage mit
Sofortergebnis teilnehmen, verlockt viele. Natürlich können Sie auch
eine Datenbankabfrage dahinter schalten: wer ist mein Traumpartner und
wie besuche ich ihn auf dem schnellsten Weg.
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