Social Media Tipps von Kodak

Kodak hat eine Social Media Guideline, die auch anderen Unternehmen als Vorbild dienen kann. Ich habe einmal versucht, die zehn Tipps von Kodak zu übersetzen.

Hier ist die Broschüre als Download. Und hier die zehn Tipps in Deutsch:

1. Wissen, worum es geht
Sammeln Sie eigene Erfahrungen, indem Sie sich bei Twitter und Facebook anmelden und beobachten.

2. Transparent sein
Sagen Sie, wer Sie sind und für wen Sie arbeiten.

3. Persönlich sein
Reden Sie wie ein normaler Mensch und nicht wie die Werbeabteilung Ihres Unternehmen.

4. Regelmäßig schreiben
Schreiben Sie so oft, dass niemand glaubt, der Kanal sei eingeschlafen.

5. Mehrwert bieten
Geben Sie Tipps oder verraten Sie Dinge, die für die Leser relevant sind.

6. Antworten geben
Social Media sind keine Einbahnstraße der Kommunikation. Führen Sie Dialoge statt Monologe.

7. Zuhören können
Nutzen Sie Social Media, um zu hören, was die Menschen zu sagen haben.

8. Aus Fehlern lernen
Scheuen Sie sich nicht, Fehler zuzugeben. Ändern Sie schnell, was geändert werden sollte.

9. Sich vernetzen
Verweisen Sie nicht immer nur auf ihre eigenen Angebote, sondern auch auf andere. Retweeten Sie auch einmal, was andere sagen.

10 Spaß haben
Wenn Sie das Social Web nur als zusätzliche Aufgabe sehen, lassen Sie die Finger davon. Die Leute merken es früher oder später.

Hier sind Links zu den diversen Social Media Aktivitäten von Kodak selbst: www.kodak.com/go/followus und hier Madlen Nicolaus auf deutsch bei Twitter

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8 Kommentare

  1. Vexeo sagt:

    Aus Unternehmerischer Sicht sind Social-Media Platformen reine Marketing Instrumente. Nur müssen die Unternehmer bzw Unternehmen aufpassen das Ihre Meldungen zb. bei twitter nicht als Spam deklariert werden, die Accounts werden dann nämlich rigoros gelöscht 🙂 Unter SEO wird gemunkelt das Facebook durch seine enormen Wachtumsraten eine Konkurenz für Google sein könnte.

    Meiner ansicht nach sieht es so aus das „wenn du nicht dabei bist bist du nicht da“ 🙂

  2. WebSpurt sagt:

    Die Tipps bringen es auf den Punkt! Danke für den Beitrag. Ohne Transparenz und Aufwand für die Kampagne geht es in Social Media definitiv nicht. Dann dürften die Tweets auch nicht Gefahr laufen, als Spam deklariert zu werden.

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