Ärger bei Mietadressen vermeiden

Bei der professionellen Leadgenerierung gibt es einige Regeln zu beachten. IAB hat Tipps, wie sich die Adressqualität sukzessive verfeinern lässt.

Das Interactive Advertising Bureau IAB hat ein Whitepaper publiziert, dass Advertisern wie Publishern helfen soll, bei der Adressgenerierung Ärger zu vermeiden.  ECIN schreibt dazu:

Wann ist ein Lead ein guter Lead? Die Experten vom IAB haben versucht, mit ihrem Whitepaper dieser Frage ein Stück näher zu kommen. Qualitätsunterschiede gibt es vor allem bei den durch den Lead übermittelten Kundendaten: Hat der Kunde einen Phantasienamen oder seinen korrekten Namen angegeben, existiert die angegebene Telefonnummer wirklich oder führt sie ins Leere, ist die übermittelte eMail-Adresse echt? Strategien zur schlüssigen Beantwortung solcher Fragen können über Erfolg oder Misserfolg einer CRM-Kampagne entscheiden.

Lead-Käufer und Lead-Anbieter sollten schon vor der Vertragsunterzeichnung gute und schlechte Leads klar definieren. Hierzu gehört auch die Möglichkeit, schlechte Leads an die anbietende Agentur zurücksenden zu können. Zudem sollte abgesprochen werden, welche Informationen der Auftraggeber genau haben möchte. Dies betrifft beispielsweise Form und Anzahl der Textfelder, die ein Kunde bei einer Online-Registrierung zwingend zur Registrierung ausfüllen muss. Ebenfalls informieren sollten sich Lead-Käufer über manuelle oder automatisierte Möglichkeiten der Echtheitsüberprüfung der Kundenangaben; falsche Namen und sinnlose Angaben sollten vorab ausgefiltert werden.

Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Dann teilen Sie ihn doch mit anderen:
Der RSS-Feed für Kommentare zu diesem Artikel. Die TrackBack URI dieses Artikel.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Dann teilen Sie ihn doch mit anderen: