Die Tücken der Webmailer

An dieser Stelle berichtet die Agentur postina.net ihre Erfahrungen mit dem Absolit-Newsletter. Heute Yvonne Perdelwitz über die Tücken der Webmailer.

Der Newsletter von Torsten Schwarz ist grafisch wirklich ansprechend geworden. Schade nur, dass die bräunliche Hintergrundfarbe in den meisten Webmailern nicht dargestellt wird …
Kann man da etwas machen? Leider nicht, nur sich darauf einstellen.

In unserem Fall arbeiten wir mit grauer und schwarzer Schrift. Das sieht sowohl auf weißem als auch auf bräunlichem Hintergrund gut aus und ist vor Allem immer lesbar.

Der neue Absolit-Newsletter
Der neue Absolit-Newsletter

Schwierigkeiten haben die meisten Webmailer auch mit so genannten css-Stilen. Also im Header vordefinierten Schriftarten und –abständen. Deswegen muss bei E-Mails der „style“ jedes Absatzes separat definiert werden, ebenso in jedem Link die Linkfarbe, soll diese nicht „Standardblau“ werden. Das bedeutet vor jedem Versand eine umfangreiche (und zugegebenermaßen ein bisschen stupide) Quelltextüberarbeitung. Umgangen werden kann dies nur mit einer guten Software und einem HTML-/Text-Template in dass mit einem Editor die jeweils aktuellen Texte eingetragen werden.

Die letzte kleine Tücke: Die Breite des Newsletters. Meist werden im Webmailerfenster nur 600px dargestellt. Ist der Newsletter breiter, wird der rechte Rand „abgeschnitten“ und der Empfänger muss scrollen, um alles lesen zu können.

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