5 To-do’s für das E-Mail-Marketing 2015

Es muss nicht immer gleich BigData und Omnichannel sein. Manchmal können auch kleine Dinge Großes bewirken. Wählen Sie aus, was Sie 2015 auf jeden Fall umsetzen möchten.

Pre-Header einfügen
Immer mehr Menschen checken ihre E-Mails auf dem Smartphone. Dort wird neben Absender und Betreff noch der erste lesbare Text angezeigt. Noch immer verwenden viele Unternehmen alte Templates, die so beginnen: „Sollte diese E-Mail nicht korrekt angezeigt werden …“. Stattdessen lieber gleich in den Inhalt einsteigen.

Selbst auf dem Smartphone prüfen
Um sicher zu gehen, dass mobil keine Fehler gemacht werden, können Sie dies ganz bequem auch selbst checken. Einmal, indem Sie selbst Ihre E-Mails abonnieren. Aber auch, indem Sie dafür jeweils ein eigenes Konto bei GMX und Gmail einrichten und dann die App downloaden. So haben Sie alle Ihre Mailings direkt auf dem Mobilgerät im Blick.

Auch ohne Bilder alles OK?
Auch wenn Gmail inzwischen Bilder anzeigt, Outlook tut es nicht. Schauen Sie daher, wie Ihre E-Mails ohne Bilder aussehen. Schreiben Sie alles Wichtige als Text und nicht als Bild. Gestalten Sie die Buttons nicht nur als Bilder, sondern auch noch mit den grafischen Möglichkeiten, die HTML bietet: große, bunte fette Schrift und Tabellenfarben.

In der Begrüßungs-Mail auf das Adressbuch hinweisen
Die Begrüßungsmail hat die höchste Öffnungsrate. Nutzen Sie dies, um die Interessenten aufzufordern, Ihre Adresse ins Adressbuch zu übernehmen. Damit kommen Ihre Angebote auch garantiert sicher beim Empfänger an – auch mit Bildern.

Nicht-Reagierer ansprechen
Sobald Ihre ehemals tollen Öffnungsraten unter zwanzig Prozent fallen, sollten Sie wach werden. Denn über vier Fünftel Ihrer Empfänger sind bereits eingeschlafen. Im Moment stört Sie das noch nicht aber irgendwann schlagen die ersten Algorithmen zu: Wessen Listen schlecht sind, der wird von modernen Inbox-Systemen demnächst aussortiert. Facebook macht das ja auch schon. Drohen Sie doch einmal all denjenigen, die seit zwei Jahren weder geklickt noch geöffnet haben, mit Rauswurf. Dreimal drohen und dann raus damit. Schon steigt die Öffnungsrate wieder.

Es sollten nur 5 werden
Es sollten eigentlich nur fünf Tipps werden, denn zu meinen guten Vorsätzen gehört, mir nicht so viel vorzunehmen. Aber falls Sie das alles schon gemacht haben, gibt’s noch mehr: Haben Sie schon einmal Sonderzeichen im Betreff ausprobiert? Ein Herzchen kann bei der Öffnungsrate Wunder wirken. Und schon sind wir beim Dauerthema: A/B-Test. Machen Sie ihn zur Pflicht. Wenn Sie noch mehr Öffnungen wollen, probieren Sie einmal eine zweite E-Mail an Nichtöffner. Nach ein paar Tagen wählen Sie einen anderen Aspekt oder einen anderen Nutzen und verändern damit die Stoßrichtung der Betreffzeile. Als Letztes können Sie sich Ihre Abbestellseite zu Herzen nehmen. Gibt es für diejenigen, denen einfach die Frequenz zu hoch ist, eine Möglichkeit, weniger E-Mails zu erhalten?

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