Welche Klickaufforderung wirkt?

An dieser Stelle berichtet die Agentur postina.net ihre Erfahrungen. Heute Yvonne Perdelwitz über das Thema Klickaufforderung im Newsletter.

Jedes Unternehmen, das Newsletter versendet, sieht sich vor die Frage gestellt, welche Klickaufforderung es nutzen möchte. Zum einen gibt es das klassische „mehr“, beziehungsweise „mehr Informationen“. Diese Klickaufforderung sieht im Layout immer ordentlich aus, ist kurz und schnell erstellt. Eine Alternative ist die beschreibende Klickaufforderung. Diese sollte kurz und knapp sein, möglichst neugierig machen und Informationen über den Inhalt der Landeseite beinhalten.

Gewöhnlich wird im E-Mail-Marketing davon ausgegangen, dass eine gute beschreibende Klickaufforderung erfolgreicher ist als ein einfaches „mehr“.
Im letzten absolit-Newsletter wurde deswegen beim ersten und zweiten Artikel das bisherige „mehr“ durch „hier sind die häufigsten Fehlerquellen“ und „Satz vervollständigen“ ersetzt.

ABER, wir wissen nicht, ob dies wirklich zu mehr Klicks geführt hat. Ein Vergleich zwischen den Leadartikeln der letzten Monate ist wie ein Vergleich zwischen Trauben, Äpfeln und Bananen. Die Themen waren variantenreich und reichten von Buchvorstellung und Gratisdownload über Fachartikel bis hin zu einem Wettbewerb mit Share-with-Twitter-Links. Entsprechend ungleichmäßig und nicht vergleichbar war die Klickrate.

DESWEGEN starten wir heute einen kleinen Selbstversuch. Die Hälfte aller Newsletter-Empfänger bekommt den ersten und zweiten Artikel, sowie den Hinter-den-Kulissen-Artikel mit „mehr“, die andere mit beschreibender Betreffzeile. Konkret stehen im Vergleich:

Artikel 1: … die Tricks der Suchmaschinen-Profis /… mehr
Artikel 2: … aktuelle Kommentare /… mehr
Hinter den Kulissen: … zum Selbstversuch / … mehr

Nächste Woche in „Hinter den Kulissen“ berichten wir, was besser wirkt, „mehr“ oder eine beschreibende Klickaufforderung.
Wir sind schon sehr gespannt und hoffen auf ein aussagekräftiges Ergebnis.

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