Autorin: Rianne Biesters. Für einen deutschen Automobilhersteller war es eine Frage der Zeit, die Kunden-Daten aus seinem Internetportal auf dem deutschen Markt besser zu nutzen. Vor drei Jahren wurde beschlossen, für das Internetportal ein spezifisches Tool für E-Mail-Kampagnen-Management und die Analyse von Internet-Daten einzuführen.
Autor: Torsten Schwarz
Buchautor, mehrfacher Lehrbeauftragter, Privatdozent und laut der Zeitschrift acquisa einer der Vordenker in Marketing und Vertrieb.
Life-Stage-Marketing bei einem Versandhändler
Autor: Stefan Honig. Die persönliche Lebensphase eines privaten Konsumenten bestimmt maßgeblich sein Konsumverhalten. Effektiv und direkt mit der anvisierten Zielgruppe kommunizieren kann ein Werbetreibender nur dann, wenn er genaue Informationen über die derzeitige „Life-Stage“ des Empfängers seiner Marketingbotschaft besitzt.
Marketing Automation mit Trigger
Autorin: Anette Mayr. Ein Trigger ist ein Auslöser, mit dem sich Prozesse in E-Mail Kampagnen weitgehend automatisieren lassen. Trigger sind somit die Zünder innerhalb einer Kampagne. Das nutzt ein Seminarveranstalter, um Kunden automatisch nur über die Seminare zu informieren, die interessieren.
Mit Closed-Loop-Marketing Markenartikel verkaufen
Autor: Andreas Landgraf. Um die Werbeerfolgskontrolle zu präzisieren und die Kunden noch gezielter anzusprechen, wurden bei einem Markenartikelanbieter Kampagnensteuerung, Online-Shop, CRM-Datenbank und Warenwirtschaftssysteme miteinander verbunden und integriert. So wird der Werbe- und Response-Zyklus vollständig erfasst und optimiert.
Zielgruppenanalyse trennt Spreu von Weizen
Autoren: Martina Betz, Peter Schmandt. Jeder kennt es: man öffnet seinen E-Mail-Briefkasten, freut sich über die vielen Nachrichten und stellt schnell fest, dass die Hälfte davon Werbemails sind – von denen die meisten gar nicht interessieren, weil sie nicht dem wirklichen Bedarf entsprechen.
Kampagnenmanagement für Sportartikel
Autor: Thomas Kupec. Einer der großen Vorteile des E-Mail Marketings gegenüber dem klassischen Briefmailing ist die Messbarkeit der Response. Darunter wird hier die Möglichkeit verstanden, die Öffnungsraten und die ausgewählten Links der Abonnenten zu messen.
Wie in der Unterhaltungselektronik getestet wird
Autor: Werner Riess. Eine der größten Stärken des Marketinginstruments E-Mail ist die präzise Erfolgsmessung. Naturgemäß hat eine verlockende Betreffzeile einen großen Einfluss darauf, ob eine E-Mail geöffnet wird oder nicht.
Flims Laax zieht Skifahrer mit eCoupons an
Autorin: Carola Velten. Die Skiregion Flims Laax setzt E-Mail-Marketing zur Ergänzung ihrer klassischen Direkt-Marketing-Kampagnen ein. Der Versand von Gutscheinen per E-Mail ist ein weiterer Schritt, um die Response-Raten zu steigern und gleichzeitig Kosten zu senken.
E-Mail-Marketing im Tourismus
Autor: Nils Hachen. Die Tourismusbranche hat es schwer. Die Identifikation mit dem Produkt ist nach wie vor sehr hoch, doch die Markenloyalität erreicht fast den Nullpunkt. Jetzt ist man auf der Suche nach intelligenten, kostengünstigen Lösungen, die dieses Spannungsverhältnis auflösen.
Electrolux informiert Händler und Außendienst
Autor: Uwe-Michael Sinn. Ein Newsletter ist nur dann erfolgreich, wenn er Informationen enthält, die den Händler bei der täglichen Arbeit unterstützen. Die Inhalte müssen auch gelesen und aktiv aufgenommen werden. Bei dieser auch als „Relevanz-Marketing“ bezeichneten Strategie fokussiert man sich auf Inhalte mit echtem Nutzwert.
