5 Tipps um Spamfilter umgehen

Yvonne Perdelwitz von der E-Mail & Online Marketing Agentur postina.net mit Tipps, wie man Mailings so gestaltet, dass sie bei Spamfiltern durchkommen.

Die meisten Spamfilter basieren auf einem Punktesystem. Kommen zu viele Strafpunkte zusammen, wird die E-Mail als Spam klassifiziert. Die wichtigsten Kriterien, nach denen die Spamfilter sortieren, haben wir für Sie in einer kleinen Checkliste zusammengefasst.

1. Unworte und No-Gos
Verschiedene Phrasen, Begriffe und Konstruktionen erhalten Strafpunkte. Dies gilt für den Haupttext und im noch größeren Maße für den Betreff:

>> sexuelle Anspielungen sowie Begriffe wie Viagra oder Teenager
>> Phrasen wie: Werden Sie schnell reich, Geldzurück-Garantie, Partnerunternehmen, Angebot, steigende Einnahmen, Gewinn, Dose, eilig, Angebot, Gewinnchance, Kasino, nur solange Vorrat reicht etc.
>> Empfänger-E-Mail Adresse im Betreff
>> Numerisches wie Kundennummer am Anfang der E-Mail oder im Betreff
>> längere Passagen, oder gar den ganzen Betreff, in Großbuchstaben
>> Passagen, die mit Leerzeichen gesperrt sind
>> häufige Verwendung von Ausrufezeichen und Fragezeichen

2. Absendeinformationen
Der E-Mail Header sollte nach dem RFC-Standard formatiert sein. Das ist bei professionellen Versendern meist automatisch der Fall. Die Absende- und die Replyto-
Adresse sollten existieren. Zusätzlich zur Absendeadresse sollte ein „Real Name“ angegeben werden, wie z.B. Yvonne Perdelwitz, postina.net.

3. Programmierung
Die Verwendung von HTML kostet immer leicht Strafpunkte. Folgendes sollte deswegen beachtet werden:
>> saubere und sparsame Programmierung (Tipp: HTML-Validator benutzen)
>> ausgewogenes Text-Bild-Verhältnis
>> im Multipart versenden, mit inhaltsgleichen Versionen (Plain-Text und HTML)

Tipp: Nutzen Sie die Spam-Checks Ihres Mailprogramms!

Spam-Check inkl. Screenshots
Zustellbarkeitstest: Spam-Check inkl. Screenshots der verschiedenen Mailprogramme (hier >> pn.mail/mailingwork)

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