Was bringen Bannertauschprogramme?

Wenn Ihnen Bannerplätze zu teuer sind, Sie aber trotzdem mit grafischer Werbung im Web präsent sein wollen, können Bannertauschprogramme eine Alternative sein.

Das Schalten von Werbebannern auf großen Portalen ist oft teuer. Banner  sind zwar wichtig für die Steigerung der eigenen Bekanntheit, werden aber nur selten angeklickt. Wenn Bannerschaltungen für Sie nicht in Frage kommen, Sie aber trotzdem mit grafischer Werbung im Web präsent sein wollen, können Bannertauschprogramme eine Alternative sein.

Dieser Beitrag ist entnommen aus dem Buch „Erfolgreiches Online-Marketing – Schritt für Schritt zum Ziel“ aus dem Haufe-Verlag. Hier gibt es die ersten 69 Seiten als Download

Die einfachste Variante: Sie reden mit Websites, auf denen Ihre Zielgruppe ebenfalls präsent ist und vereinbaren gegenseitig das Schalten von Werbebannern. Genauso können Sie übrigens auch gegenseitig einfache Textlinks mit einem kurzen Hinweis auf die jeweils andere Website setzen.

Einen eigenen Banner zu erstellen ist nicht schwer. Agenturen wie 1banner.de oder bannerbuero.de haben sich darauf spezialisiert. Einfache Banner lassen sich auch selbst erstellen. 123-banner.net oder banner-generator.net sind Anbieter automatisierter Lösungen.

Ebenso einfach ist es, sich einem Tauschring anzuschließen. Dann wird der eigene Banner auf unterschiedlichen Websites im Netz gezeigt. Im Gegenzug wird dann in einem bestimmten Verhältnis (Einblendungsrate) der eigene Banner auf einer anderen Mitgliederseite eingeblendet. Diese Form der Werbung ist meist kostenlos und teilweise erhält man sogar einige tausend Starteinblendungen.

Das Geschäftsmodell der Bannertausch-Anbieter ist einfach: der Anbieter zählt die Einblendungen der anderen Banner auf Ihrer Homepage und blendet Ihr Banner entsprechend häufig auf anderen Webseiten ein. Dies geschieht jedoch nicht im Verhältnis 1:1, sondern zum Beispiel 5:4. Das heißt konkret: Sie blenden fünfmal einen Banner bei sich ein und erhalten dafür vier Einblendungen Ihres Banners auf anderen Seiten. Die fünfte  Einblendung belegt ein Werbebanner, die den Bannertausch-Anbieter finanzieren. Hier sind einige Beispiele solcher Bannertauschbörsen:
http://www.1a-besuchertausch.de
http://www.bannertausch.at
http://www.bannerchange.net
http://www.ebesucher.de
http://www.defw-bannertausch.de
http://www.tauschebanner.de
http://www.userpark.de
http://www.web-werbung.net

Die größeren Bannertauschprogramme bieten vielfältige Optionen für die Mitglieder. Zum Beispiel Subcodes – damit können Banner auch auf Unterseiten einer angezeigt werden. Dadurch erhöhen sich die Einblendungen des eigenen Banners auf anderen Seiten.

Nicht immer muss es ein Banner sein. Oft genügt auch der Buttontausch. Dabei werden kleine Banner in Buttongröße mit beispielsweise nur 88×31 Pixel genutzt. Trotz der geringen Werbefläche sind die Klickraten zufriedenstellend. Dafür stören die kleinen Buttons das Design einer Homepage nicht so sehr.

Dieser Beitrag ist entnommen aus dem Buch „Erfolgreiches Online-Marketing – Schritt für Schritt zum Ziel“ aus dem Haufe-Verlag. Hier gibt es die ersten 69 Seiten als Download

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